Allgemeines

Alle Seminare, Kurse und Übungen finden täglich von Samstag bis Mittwoch statt.

Aufeinander aufbauende Doppelveranstaltungen finden Sie in den Zeitkategorien Zeit A/B und Zeit D/E.


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Zeit A
täglich 10.00 - 11.30
Übung
101 Heller
[ausgebucht] Meditation
Übung
101 Heller
[ausgebucht] Meditation
10 h Janek Heller
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Psychotherapie im Kulturvergleich: Heilkundliche Meditation im tibetischen Buddhismus
Übung, 10 h: Dipl.-Psych. Janek Heller, Leipzig

Im tibetischen Buddhismus existiert eine als „Medizinbuddha-Praxis“ bezeichnete Meditationsform, die der Heilung von Krankheiten sowohl auf somatischer als auch auf psychischer Ebene dienen soll. Die Praxis weist in Anteilen eine große Ähnlichkeit mit heute praktizierten Imaginationsverfahren und hypnotherapeutischen Vorgehensweisen auf.
In der Übung soll auf theoretischer Ebene das ätiopathogenetische Verständnis von Krankheit aus Sicht des tibetischen Buddhismus im Abgleich erläutert und die Meditationspraxis erklärt werden. Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur Psychotherapie sollen aufgezeigt werden. Auf praktischer Ebene sollen Übungen aus dieser Praxis gemeinsam als Selbsterfahrung durchgeführt werden.
Unterschiede und Gemeinsamkeiten können so sowohl auf theoretischer als auch aus Perspektive der methodischen Selbsterfahrung verständlich werden.
Bitte bequeme und warme Kleidung und ein Sitzkissen mitbringen.

Kurs
102 Schleu
Grenzverletzung in der PT
Kurs
102 Schleu
Grenzverletzung in der PT
10 h Andrea Schleu
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Scheitern und Grenzverletzungen in Psychotherapie - und wie man sie verhindert
Kurs, 10 h: Dr. med. Andrea Schleu

Im Vergleich zur Wirksamkeitsforschung wird dem Scheitern und Grenzverletzungen in der Psychotherapie wenig Aufmerksamkeit geschenkt und das Thema oft tabuisiert.
Anhand von anonymisierten Vignetten und auch von Fallmaterial der Teilnehmer wird ein vertieftes Verständnis für eine förderliche schulenübergreifende psychotherapeutische Haltung und Beziehungsgestaltung diskutiert und es werden negative Effekte, Fehler, verschiedene Grenzverletzungen und Verwicklungen definiert. Typische Beziehungsmuster von Grenzverletzungen werden ebenso vorgestellt wie Risikofaktoren aufseiten von Therapeuten und Patienten.  Die ethische Grundlage von Psychotherapie wird diskutiert und die rechtlichen und berufsrechtlichen Rahmenbedingungen dargestellt. Präventionsmöglichkeiten und Lösungsschritte, die aus entgleisten und gescheiterten Behandlungen hinausführen, werden beschrieben. Konsequenzen für Aus- und Weiterbildung, Supervision und Leitungsaufgaben werden ausgeführt.

Empfohlene Literatur:
  • Linden, M, Strauß, B, (Hrsg) (2018), Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie, 2. Auflag., MWV, Berlin
  • Schleu, A, Schreiber-Willnow, K, Wöller, W (Hrsg) (2014), Verwickeln und Entwickeln, Ethische Fragen in der Psychotherapie, VAS-Verlag
Übung
103 Tögel
[ausgebucht] Vertrauen ist gut
Übung
103 Tögel
[ausgebucht] Vertrauen ist gut
10 h Anette Tögel
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser ...!?
Übung, 10 h: Anette Tögel, Leipzig

Vertrauen umfasst unterschiedliche Dimensionen, z.B. sich etwas trauen und sich etwas zutrauen, Vertrauen in sich selbst und seine eigenen Fähigkeiten haben, anderen trauen, sich anvertrauen, Vertrauen schenken.
Vertrauensfähigkeit beruht auf elementaren frühen Erfahrungen, die in der Entwicklung eines jeden Menschen prägend sind und deren Folgen in der Persönlichkeit wirksam werden.
Mit Elementen der Kommunikativen Bewegungstherapie erfahren die Teilnehmer Aspekte des Vertrauens zu sich, ihrem Körper und anderen Gruppenmitgliedern. 
Kommunikative Bewegungstherapie als handlungsorientierte, komplementäre Methode der Psychotherapie ergänzt in ihrem tiefenpsychologisch orientierten Ansatz die Einzel- und Gruppengesprächstherapie und schafft in der Gruppe einen Rahmen für Handlungserfahrungen. 
Diese Therapieform nutzt Körperbewegung und Körpersprache als therapeutisches Mittel, um mit sich selbst, mit anderen und in der Gruppe in Kontakt zu kommen. Die tiefenpsychologisch orientierte Methode regt an, sich mit den eigenen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen, sie in der Interaktion mit anderen zu erleben, auf körperlicher Ebene zu erfahren und neue Handlungsweisen auszuprobieren.
Die Übung behandelt theoretisch und praktisch Themen der Kommunikativen Bewegungstherapie wie: Wahrnehmen, Kennenlernen, Integration, Ich-Entwicklung, Auseinandersetzung und Entscheidung, Kreativität sowie die Erfahrung von Emotionalität, Mut, Risikoverhalten und Vertrauensfähigkeit.
Bitte ziehen Sie bewegungsfreundliche Kleidung und Schuhwerk an.
 

Empfohlene Literatur:
  • Wilda-Kiesel, A; Tögel, A.; Wutzler U. (2011): Kommunikative Bewegungstherapie. Brücke zwischen Psychotherapie und Körpertherapie. Bern: Verlag Hans Huber, Hogrefe AG.
Kurs
104 Seibold
[ausgebucht] Lieblingsmärchen als Lebensthema
Kurs
104 Seibold
[ausgebucht] Lieblingsmärchen als Lebensthema
10 h Isabelle Seibold
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Lieblingsmärchen als Lebensthema
Kurs, 10 h: Isabelle Seibold

Märchen und Mythen sind Seelengeschichten, die von alters her archetypische Bilder in der Volksweisheit tradieren. Viele Motive sind weltweit ähnlich oder identisch. Das entspricht der Vorstellung vom kollektiven Unbewussten, wie es C. G. Jung beschrieb. In seiner Untersuchung zum Lieblingsmärchen hat Hans Dieckmann die besondere Bedeutung eines Märchens für den Lebensentwurf eines Menschen herausgearbeitet (1967).
Im Kurs soll es um das gemeinsame Herausarbeiten der Bedeutung von Lieblingsmärchen des Patienten oder um andere im Therapieprozess auftauchende Märchen gehen. Hierfür werden die Teilnehmer unbedingt gebeten, Märchen aus der Arbeit mit Patienten mitzubringen.
 

Empfohlene Literatur:
  • Dieckmann, H., Gelebte Märchen - Lieblingsmärchen in der Kindheit, Kreuz Verlag Stuttgart 1993.
  • Kast, V., Wege zur Autonomie - Märchen psychologisch gedeutet , Walter Verlag 1988.
  • Birkhäuser - Oeri, S., Die Mutter im Märchen, Bonz Verlag 1985.
     
Übung
105 Stein
[ausgebucht] Yoga u. Meditation Anfänger
Übung
105 Stein
[ausgebucht] Yoga u. Meditation Anfänger
10 h Astrid Stein
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Yoga und Meditation zur Selbstfürsorge für Anfänger
Übung, 10 h: Dipl.-Psych. Astrid Stein

Yoga ist ein mehrere tausend Jahre altes System aus philosophischen Lehren, die sowohl körperliche Übungen als auch geistige Übungen umfassen. Yoga führt zu einem positiven Lebensgefühl, zu Zufriedenheit, einem gestärkten Nervensystem sowie einem intensiven Gefühl der Verbundenheit. Yoga hilft Körper und Geist zu entspannen und gesund zu erhalten. Das Anliegen dieser Übung ist in erster Linie intensive Selbsterfahrung um Selbstheilungskräfte anzuregen. Am Ende der Übung werden Sie Übungsreihen und Meditationen mit nach Hause nehmen, um diese im Anschluss unterstützend in Ihren Alltag integrieren können. Die Kursleiterin ist seit 2006 Lehrerin für Kundalini-Yoga in Erfurt. Bitte bringen Sie bequeme Wechselkleidung mit. Sie sollten vorher nicht schwer gegessen haben.

Kurs
106 Wilczek
[ausgebucht] PT bei Asperger
Kurs
106 Wilczek
[ausgebucht] PT bei Asperger
10 h Brit Wilczek
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Psychotherapie für Menschen mit hochfunktionalem Autismus - Grundannahmen, Themen, Interventionen
Kurs, 10 h: Dipl.-Psych. Brit Wilczek

Immer mehr Menschen mit der Diagnose Asperger-Syndrom ersuchen in Kliniken und Praxen um Psychotherapie. Viele haben bereits eine längere Odyssee hinter sich, waren in stationärer oder ambulanter Behandlung, blieben jedoch mit dem Eindruck zurück, ihre „eigentlichen Probleme“ nie gelöst oder auch nur erfasst zu haben. Umgekehrt ist bei Klinikern über lange Zeit der Eindruck entstanden, dass Betroffene von Psychotherapie nicht erreicht werden, dass sie generell nicht davon profitieren können. Dies ändert sich, sobald bestimmte Grunderkenntnisse über die Entwicklung, die Wahrnehmung und das Erleben der Betroffenen berücksichtigt und die Interventionen an die autistische Grundproblematik angepasst werden. Der Kurs möchte aus der autismus-spezifischen psychotherapeutischen Praxis berichten und dabei bewährte Ansätze und Vorgehensweisen vermitteln. Dabei wird auch Gelegenheit zur Selbsterfahrung und gemeinsamen Reflektion sein.

Seminar
107 Becker
[ausgebucht] Mütter und Töchter
Seminar
107 Becker
[ausgebucht] Mütter und Töchter
10 h Evelyn-Christina Becker
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
„Mütter und Töchter“
Seminar, 10 h: Dr. paed. Evelyn-Christina Becker

Oscar Wilde: „Alle Frauen werden wie ihre Mütter.“
Ja, das wäre eine Möglichkeit. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl anderer…

Ein Seminar über den Beginn des Lebens einer Frau mit einer gleichgeschlechtlichen Beziehung und den daraus resultierenden Folgen zwischen gesunder Autonomie-entwicklung, tödlichem Hass auf die Mutterbrust über totale Symbiose bis hin zum masochistischen Abbruch der Mutterbindung. Die innere Beziehung zum Mutterbild kann die Entwicklung einer Tochter fördern oder zur Quelle von Pathologie werden. 
Unter analytischem und tiefenpsychologischem Aspekt sollen Mutter-Tochter-Beziehungen und ihre Konflikte anhand von Fallbeispielen und Weiblichkeitsbildern in Geschichte, Literatur und Gegenwart vorgestellt und diskutiert werden. 

 

Empfohlene Literatur:
  • Johanna Haarer/Gertrud Haarer: Die deutsche Mutter und ihr letztes Kind – Die Autobiografien der erfolgreichsten NS-Erziehungsexpertin und ihrer jüngsten Tochter. Hannover 2012.
  • Ingrid Riedel: Demeters Suche. Mütter und Töchter. Zürich 1989.
  • Marianne Krüll: Die Mutter in mir - Wie Töchter sich mit ihrer Mutter versöhnen. Stuttgart 2014.
  • Ingmar Bergmann: Herbstsonate. Film. 1978.
     
Zeit B
täglich 12.00 - 13.30
Übung
201 Althoff
[ausgebucht] Empathie
Übung
201 Althoff
[ausgebucht] Empathie
10 h Marie-Luise Althoff
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Übungen zur empathischen Validierung
Übung, 10 h: Dr. phil. Dipl.-Psych. Marie-Luise Althoff, Bielefeld


In dieser Übung sollen Fallbeispiele, die von Seiten der Teilnehmer eingebracht werden, diskutiert werden im Hinblick auf die konkreten Möglichkeiten, die die mentalisierungsbasierte Interventionstechnik der empathischen Validierung bietet. Die Chancen und Risiken einer empathischen Haltung werden diskutiert. Methodisch wird die Gruppe als mentalisierende Einheit genutzt. Der Besuch der Vorlesung zur Mentalisierung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Übung.
 

Kurs
202 Vogel
[ausgebucht] Komplex und Archetyp
Kurs
202 Vogel
[ausgebucht] Komplex und Archetyp
10 h Ralf T. Vogel
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Komplex und Archetyp. Anregungen zur Psychodynamik aus der Analytischen Psychologie
Kurs, 10 h: Prof. Dr. phil. Ralf T. Vogel

Die modernen psychodynamischen Modelle des intrapsychischen Raumes des Menschen operieren vorwiegend mit den Begriffen Konflikt und Struktur. Zugrunde liegt ein implizites, in manchen Teilen verengendes Menschenbild. Die im Kurs vorgestellte Klinische Psychologie der Analytischen Psychologie C.G. Jungs bietet hierzu ergänzende aber auch konkurrierende tiefenpsychologische Konzepte an und formuliert in ihrer Sprache eine innerseelische Dynamik, die das Selbstverständnis des/der Einzelnen erweitern und den psychotherapeutischen Denk- und Handlungsraum zu bereichern vermag.

Empfohlene Literatur:
  • Kast, V. Die Dynamik der Symbole. Patmos 2016.
  • Vogel, R.T. C.G. Jung für die Praxis. 2. Aufl. Kohlhammer 2016.
  • Vogel, R.T. Analytische Psychologie nach C.G. Jung. Kohlhammer 2018.
     
Kurs
203 Tögel
[ausgebucht] Leben in Balance
Kurs
203 Tögel
[ausgebucht] Leben in Balance
10 h Anette Tögel
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Leben in Balance
Kurs, 10 h: Anette Tögel, Leipzig

Patienten, die sich in eine psychotherapeutische Behandlung begeben, beschreiben häufig eine Orientierungslosigkeit - dass ihr Leben aus den Fugen - aus dem Gleichgewicht geraten ist. Wir alle kennen mitunter das Gefühl, dass in der heutigen schnelllebigen Zeit etwas aus der Balance gerät. 
Die Kommunikative Bewegungstherapie ist ein tiefenpsychologisch orientiertes, körperbezogenes Verfahren, welches sich aus dem Therapiealltag nicht wegdenken lässt. Über die körpersprachliche Ebene, insbesondere im Kontakt mit anderen, erhalten die Gruppenteilnehmer einen Zugang zum eigenen inneren Erleben. In diesem Kurs konzentrieren wir uns auf Polaritäten wie Aktivität – Passivität, Geben – Nehmen, Festhalten – Loslassen; Halten und Gehaltenwerden, Anspannung – Entspannung sowie die dazwischenliegende Balance. Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und geeignetes Schuhwerk mit.
 

Kurs
204 Klapper
Komplementäre Medizin und PT
Kurs
204 Klapper
Komplementäre Medizin und PT
10 h Silvia Klapper
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Komplementäre Medizin und Psychotherapie
Kurs, 10 h: Silvia Klapper, Leipzig

Komplementäre oder Alternative Therapieverfahren erfahren seit Jahren zunehmende Akzeptanz und Beliebtheit in der Gesellschaft. Auch Menschen mit psychischen oder psychosomatischen Beschwerden nehmen sie alternativ oder ergänzend zu einer Psychotherapie gerne in Anspruch, versprechen sie doch oft ganzheitliche und individuelle Behandlung. Doch was steckt dahinter? 
Komplementäre Medizin bezeichnet eine Vielzahl von Heilverfahren mit unterschiedlichsten Theoriemodellen, Behandlungsansätzen und Traditionen. Der Kurs soll sowohl einen Überblick darüber bieten, sowie Einblicke in die in Deutschland verbreitetsten Verfahren, wie zum Beispiel Traditionelle Chinesische Medizin, Ayurveda, Klassische Naturheilverfahren etc. und ihre Theoriemodelle und Behandlungsansätze. Ihre Wirksamkeit und die Sinnhaftigkeit einer Kombination mit einer psychotherapeutischen Behandlung soll beleuchtet und diskutiert werden.
 

Übung
205 Stein
[ausgebucht] Yoga und Meditation Fortgeschrittene
Übung
205 Stein
[ausgebucht] Yoga und Meditation Fortgeschrittene
10 h Astrid Stein
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Yoga und Meditation zur Selbstfürsorge - Aufbaukurs
Übung, 10 h: Dipl.-Psych. Astrid Stein

Yoga hat faszinierend viele Seiten und Aspekte, es wirkt auf Körper, Geist und Seele und führt uns in immer tiefere Schichten unseres Seins. Es schenkt vollkommen neue Erfahrungen und Einsichten. Diese Übung richtet sich einerseits an Teilnehmer aus den Yoga Kursen der vorangegangenen Jahre, die an die eigenen positiven Erfahrungen anknüpfen und diese vertiefen möchten. Aber sie sind auch als Teilnehmer ohne Vorerfahrungen herzlich willkommen, sollten jedoch eingestellt sein auf körperlich und geistig anspruchsvolle und überraschend schweißtreibende Übungen, die allesamt Ihre Vitalität verbessern und zu mehr Lebensfreude führen. Die Kursleiterin ist seit 2006 Lehrerin für Kundalini Yoga in Erfurt. 
Bitte bringen Sie bequeme Wechselkleidung mit. Sie sollten vorher nicht schwer gegessen haben.
 

Seminar
206 Cherdron
Väter und Söhne
Seminar
206 Cherdron
Väter und Söhne
10 h Alexander Cherdron
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
"Väter und Söhne“
Seminar, 10 h: Dr. med. Alexander Cherdron, Wiesbaden

Das Seminar widmet sich der Vater-Sohn-Beziehung und wird zunächst die Aspekte beleuchten, die Vater-Werden, Mann-Sein und Sohn-Sein heute beinhalten. Anschließend werden Vater-Rollen und -Bilder im Laufe der Geschichte und - untermauert durch aktuelle Ergebnisse der Väter-Forschung - die besondere Rolle des Vaters für die Entwicklung der Söhne dargestellt. Hierbei sollen phasenspezifische Entwicklungsschritte und das lebenslange Wechselspiel von Gefühlswelten zwischen beiden Beteiligten "einfühlbar“ und nachvollziehbar werden. Unter tiefenpsychologischer/psychoanalytischer Betrachtungsweise und an Hand von mitgebrachten Fallbeispielen, werden klassische Konflikte der Vater-Sohn-Beziehung beleuchtet. Hierbei wird das ganze Spektrum betrachtet werden, vom „normalen“, auch gesamt-gesellschaftlich Bedeutsamen (z. B. in der aktuellen Diskussion über die „Generation Y“ und über moderne „väterliche“ Unternehmensführung) bis hin den oftmals tragischen Folgen unglücklich verlaufender Vater-Sohn-Beziehungen.

Übung
207 Häfner-Gonser
[ausgebucht] Qigong
Übung
207 Häfner-Gonser
[ausgebucht] Qigong
10 h Ingrid Häfner-Gonser
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
[ausgebucht] Qigong- 15 Ausdrucksformen
Übung, 10 h: Dr. med. Ingrid Häfner-Gonser, Biberach

Bei der Übungsfolge „Die 15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong“ sind die Prinzipien des Qigong Yangsheng leicht und klar erkennbar. Bilder aus der Natur, wie Wolken und Berge, aus dem Tierreich, wie Kranich und Drache, und aus der Welt der Symbole, wie z.B. der Kreis, unterstützen die Vorstellungskraft.
Qigong-Übungen basieren auf der Theorie der traditionellen chinesischen Medizin. Neuere Studien deuten darauf hin, dass diese Übungen sich günstig auf viele Körperfunktionen auswirken und die psychische Stabilität fördern können und bekräftigen damit altes Erfahrungswissen. 
Der Anwendungsbereich umfasst u.a. Gesundheitsbildung, Prävention, Therapie chronischer Erkrankungen, Schulung der Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit.
Bei den 15 Ausdrucksformen werden die wichtigsten Bewegungsmuster und Schrittarten geübt, die sich auch in anderen Methoden des Qigong Yangsheng von Prof. Jiao Guorui wiederfinden.
Bitte bequeme Kleidung und Schuhe mitbringen.
 

Empfohlene Literatur:
  • Jiao Guorui: Die 15 Ausdrucksformen des Taiji Qigong, ML-Buchverlag 2016, ISBN 978-3-946321-97-2.
Zeit C
täglich 14.00 - 15.30
Kurs
301 Storck
Psychodyn. Falldiskussionen
Kurs
301 Storck
Psychodyn. Falldiskussionen
10 h Timo Storck
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Konzeption und Praxis psychodynamischer Falldiskussionen
Kurs, 10 h: Prof. Dr. Dipl.-Psych. Timo Storck

Es gibt eine lange Tradition psychodynamischer Fallvorstellungen und -diskussionen in einer Gruppe (Balintgruppen, Teamsitzungen im stationären Setting, Intervisionsgruppen). Zurecht wird dabei angenommen, dass sich die Dynamik des Falls in der Gruppe entfaltet und so bislang Unverstandenes verstehbar wird. Der Kurs nimmt in den Blick, was dort eigentlich geschieht und wie eine Falldiskussion aufgebaut sein sollte, um ihre Stärken ideal zu nutzen. Dazu werden die konzeptuellen Grundlagen erörtert und Empfehlungen für strukturierte Falldiskussionen gegeben. Die Teilnehmenden können eigenes Fallmaterial einbringen. Es erfolgt ein Einblick in ein Forschungsprojekt zum Thema.

Empfohlene Literatur:
  • Storck, T. (2017) Die Fallbesprechung in der stationären Psychotherapie. Konzeption und Praxis. Kohlhammer.
Kurs
302 Schleu
[ausgebucht] Psychosom. Patient
Kurs
302 Schleu
[ausgebucht] Psychosom. Patient
10 h Andrea Schleu
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Der psychosomatische Patient
Kurs, 10 h: Dr. med. Andrea Schleu

Das Verständnis von psychosomatischen Erkrankungen hat sich seit der Definition der 7 psychosomatischen Erkrankungen, der Holy Seven, deutlich verändert. Einerseits hat die Medizin große Fortschritte in diesem Bereich erzielt und genetische und infektiöse Ursachen von vormals psychosomatisch erklärten Erkrankungen nachgewiesen. Andererseits zeigen die Ergebnisse der psychoneuroimmunologischen Forschung, dass ein komplexes Ineinandergreifen von körperlichen, immunologischen und seelischen Vorgehen besteht und eröffnet ein erweitertes Verständnis für den Umgang nicht nur der psychosomatischen Erkrankungen sondern auch anderer körperlicher Reaktionen in Behandlungen.
Anhand von Kasuistiken und Therapieverläufen soll dies dargestellt werden. Die Teilnehmer sind eingeladen auch eigene Behandlungen darzustellen und zu diskutieren.
 

Empfohlene Literatur:
  • Schubert, C, (2011), Psychoneuroimmunologie und Psychotherapie, Schattauer Verlag, Stuttgart.
Seminar
303 Cherdron
Narzissmus
Seminar
303 Cherdron
Narzissmus
10 h Alexander Cherdron
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Übungs-Seminar Narzissmus
Seminar, 10 h: Dr. med. Alexander Cherdron, Wiesbaden

Das Selbstwertsystem, seine Entwicklung, seine Regulationsmechanismen und seine Störanfälligkeiten sind zentraler Bestandteil der tiefenpsychologischen und psychoanalytischen Krankheitslehre.
Das Seminar wird die Facetten und Ausprägungsgrade möglicher Störungen im Bereich des Narzissmus beleuchten. Im eher kurz gehaltenen theoretischen Teil werden zunächst die „normale“ Entwicklung des Selbst und des Selbstwertsystems dargestellt. Neben der Unterscheidung von normalem und pathologischem Narzissmus (letzteres am Bild der narzisstischen Persönlichkeitsstörung, die ausführlich dargestellt werden wird), liegt der Schwerpunkt des Seminars darin, an Hand von Fallbesprechungen den psychodynamischen Blick für narzisstische Störungsanteile zu schärfen und zu erweitern. Der Referent wird Fälle mitbringen.
 

Übung
304 Stein
[ausgebucht] Yoga u. Meditation Anfänger
Übung
304 Stein
[ausgebucht] Yoga u. Meditation Anfänger
10 h Astrid Stein
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Yoga und Meditation zur Selbstfürsorge für Anfänger
Übung, 10 h: Dipl.-Psych. Astrid Stein

Yoga ist ein mehrere tausend Jahre altes System aus philosophischen Lehren, die sowohl körperliche Übungen als auch geistige Übungen umfassen. Es ist bestens geeignet, Probleme wie Stress, Schlaflosigkeit, Rückenschmerzen, Bewegungsmangel, Nervosität, Konzentrationsschwäche und Stimmungsschwankungen entgegen zu wirken. Yoga hilft Körper und Geist zu entspannen, gesund zu halten und zu stärken. Das Anliegen dieser Übung ist eine intensive Selbsterfahrung. Es wird ausschließlich praktische Übungen geben und Gelegenheit zur Selbstschulung, um aus den positiven Erfahrungen gesundheitsorientierte und lebensbejahende Gewohnheiten zu entwickeln.
Die Übungen und Übungsreihen aus dem Kundalini Yoga sind zugleich dynamisch und meditativ, kräftigend und entspannend, heilend und belebend. Sie bieten in ihrer Kombination aus Körperhaltungen und Bewegungsabläufen eine ungeheure Vielfalt an Möglichkeiten, einen individuellen Schwerpunkt zu finden. Es sind keine Vorkenntnisse für diese Übung erforderlich.
Bitte bringen Sie bequeme Wechselkleidung mit. Sie sollten vorher nicht schwer gegessen haben.
 

Kurs
305 Gramich
[ausgebucht] Anorexie und Bulimie
Kurs
305 Gramich
[ausgebucht] Anorexie und Bulimie
10 h Bernd Gramich
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
[ausgebucht] ANOREXIE und BULIMIE – Psychodynamische Grundlagen, klinische und ambulante Behandlung
Kurs, 10 h: Dr. med. Bernd Gramich

Essstörungen stellen schwere Krankheitsbilder dar, die wegen ihrer Vielgestaltigkeit, der somatischen Komplikationen, der basalen Einbindung der Verhaltensebene und der Gefahr der Chronifizierung viele Behandlungsprobleme aufwerfen. Es zeigen sich sehr unterschiedliche psychodynamische Konstellationen, sowohl konfliktbezogen und persönlichkeitsstrukturell als auch intrapsychisch und interpersonell. 
Oft sind komplexe, teils mehrfache stationäre oder teilstationäre Behandlungsepisoden notwendig. Viele Therapeuten haben daher Scheu vor der Behandlung essgestörter Patientinnen und Patienten. 
Im Kurs werden zunächst stationäre Behandlungsformen und –probleme unter psychodynamischer Perspektive dargestellt. Sodann soll anhand stationärer und ambulanter Fallvorstellungen der Teilnehmer die jeweilige Krankheitsdynamik herausgearbeitet und die behandlungstechnische Problematik erörtert werden. Erfahrungen mit Einflüssen der Digitalisierung in Auslösung und Verlauf werden zusammengetragen.
Eigene Fälle aus Klinik und Praxis zur gemeinsamen Fallarbeit sind dringend erwünscht! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
 

Empfohlene Literatur:
  • Herpertz, S., de Zwaan, M., Zipfel, S.: Handbuch der Essstörungen und Adipositas. Springer Heidelberg 2008.
  • Herzog, W., Munz, D., Kächele, H.: Essstörungen. 2.Auflage, Schattauer Stuttgart 2004.
  • Gramich, B.: Die Behandlung von Essstörungen im stationären Setting, KJP, Heft 172, 4/2016, S.457-484.
  • Gramich, B.: Psychosomatische Krankheit als Entwicklungshemmung. Überwindung-Chronifizierung-Tod. Betrachtungen am Beispiel der Essstörungen. AP, Heft 1/2019 (in Vorbereitung).
     
Seminar
306 Becker
[gestrichen] E. Piaf: „Ich bereue nichts.“
Seminar
306 Becker
[gestrichen] E. Piaf: „Ich bereue nichts.“
10 h Evelyn-Christina Becker
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Édith Piaf: „Non, je ne regrette rien“ – Ich bereue nichts.
Seminar, 10 h: Dr. paed. Evelyn-Christina Becker

„Sie erscheint im Halbdunkel, ganz in Schwarz gekleidet. Ohne eine schützende Rüstung, ohne den geringsten Schmuck und ohne Zierde, die Hände der Länge nach dicht an den Körper gepresst, den Kopf leicht zur Schulter hin geneigt, ein wenig schief… Und alles basiert auf der Opferbereitschaft ihrer Lippen, die vor Schmerz vibrieren…“.      (Jean Noli: Edith. Paris 1973)

Édith Piafs (1915 – 1963) widersprüchliches und unbändiges Leben, Lieben und Leiden  soll uns entlang aller Brüche eine Auseinandersetzung mit den Begriffen ‚Mythos‘ und ‚Schicksal‘ in der Biografie eines Menschen ermöglichen: Eine Frau, die als Theaterkünstlerin, Sängerin, Texterin und Selbstdarstellerin mit Stimme und Kraft brillierte und zugleich mit einem unermesslichen Hang zum Exhibitionismus und zur Sehnsucht sich selbst zerstören konnte. „Ich hab‘ gelebt Mylord.“ - kleinwüchsig, eigensinnig, leidenschaftlich, unverwüstlich.
 

Empfohlene Literatur:
  • Simone Bertreaut: Das unglaubliche Leben der Edith Piaf. Scherz Verlag, 1969.
  • Edith Piaf: Mein Leben. Rowohlt Taschenbuch, 1973.
  • Monique Lange: Edith Piaf. Ihr Leben in Bildern und Texten. Insel Verlag, 2015.
     
Seminar
307 Schnitter
Recht
Seminar
307 Schnitter
Recht
10 h Theresa Schnitter
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Alles was Recht ist
Seminar, 10 h: Rechtsanwältin Theresa Schnitter, Erfurt

Psychotherapeuten werden in ihrer täglichen Arbeit immer mehr mit rechtlichen Regelungen und Problemen konfrontiert. Nicht selten tangieren fachliche Entscheidungen juristische Aspekte, welche eine Entscheidungsfindung nicht einfacher machen. 
Daher ist es wichtig, den aktuellen Stand seiner Rechte und Pflichten zu kennen, um derartige Fallstricke frühzeitig zu entdecken.
In dem Seminar werden Themen wie Schweigepflicht, Dokumentation, Auskunftsrechte, Aufklärung und Abstinenz behandelt. Aber auch ethische und berufsrechtliche Aspekte, das Patientenrechtegesetz, Neuerungen im Datenschutzrecht sowie Abrechnungsfragen (z. B. Ausfallhonorar), welche dem Psychotherapeuten in seiner täglichen Arbeit begegnen können, werden besprochen. Die für diese Themen relevante aktuelle Rechtsprechung wird an Beispielen vorgestellt. Dazu können Sie mir im Vorfeld Fragen übermitteln, auf die ich dann eingehen werde.
Das Seminar gibt einen Überblick, welche „Knackpunkte“ speziell für Psychotherapeuten immer wieder problematisch sind und wie man ihnen, am besten im Vorfeld, durch vorausschauende Gestaltung begegnet. Darüber hinaus möchte ich sie mit diesem Seminar anregen, bestimmte Fallgestaltungen (gern auch eigens mitgebrachte) zu durchdenken und möglicherweise in der Zukunft positiv zu nutzen.
 

Zeit D
täglich 16.00 - 17.30
Seminar
401 Hopf
[ausgebucht] Behandlungstechnik KJ
10 h Hans Hopf
Seminar
401 Hopf
[ausgebucht] Behandlungstechnik KJ
10 h Hans Hopf
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Kasuistisch-technisches Seminar zur analytischen und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen
Seminar, 10 h: Dr. rer. biol. hum. Hans Hopf

In dem Seminar soll über spezifische Behandlungstechniken analytischer und tie-fenpsychologisch fundierter Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen diskutiert werden. An jedem Tag steht im Mittelpunkt des Seminars ein Behandlungsfall, zu dem die Diagnose, die psychodynamischen Zusammenhänge - auch im Hinblick auf das Gutachterverfahren - sowie die Behandlungstechnik herausgearbeitet werden sollen. Im Mittelpunkt stehen vor allem externalisierende Störungen und der Umgang mit den daraus resultierenden speziellen behandlungstechnischen Herausforderungen. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sollten Falldarstellungen mitgebracht werden.

Empfohlene Literatur:
  • Burchartz, A.; Hopf, H.; Lutz, C. (2016): Psychodynamische Therapien mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Geschichte, Theorie, Praxis. Stuttgart, Berlin, Köln: Verlag W. Kohlhammer. 
  • Hopf, H., Windaus, E. (Hrsg.): Lehrbuch der Psychotherapie. Band V. Psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie. München: CIP-Medien, 2007.
     
Kurs
402 Schleu
EMDR
Kurs
402 Schleu
EMDR
10 h Andrea Schleu
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
EMDR in tiefenpsychologisch fundierten und psychoanalytischen Therapien
Kurs, 10 h: Dr. med. Andrea Schleu


Die Integration von EMDR in die psychodynamischen Richtlinienverfahren bietet viele Vorteile in der Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen, Depressionen, Angsterkrankungen, aber auch hypochondrischen und psychosomatischen Erkrankungen. Anhand von Kasuistiken und Therapieverläufen wird das Vorgehen, die spezifische Aufklärung und die Anpassung des Settings eingehend dargestellt und diskutiert. Sie haben die Möglichkeit, EMDR persönlich kennenzulernen, um die Erweiterung der psychotherapeutischen Methodik aus eigener Erfahrung einschätzen zu können. Eigene Fälle zur Klärung von Differentialindikation und Therapieplanung können eingebracht werden. Der Kurs ersetzt jedoch keine EMDR-Ausbildung.
 

Empfohlene Literatur:
  • Hofmann, A, (1999), EMDR - Praxishandbuch zur Behandlung traumatisierter Menschen, Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Rost, C, (Hrsg.), (2016), EMDR zwischen Struktur und Kreativität, jungfermann Verlag, Paderborn.
     
Kurs
403 Gramich
Traumseminar
Kurs
403 Gramich
Traumseminar
10 h Bernd Gramich
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Traumseminar
Kurs, 10 h: Dr. med. Bernd Gramich

Träume sind uralt menschlich und ihre Deutung hat eine lange Geschichte. 
Anhand von Patiententräumen, die die Teilnehmer aus ihren Behandlungen mitbringen mögen, soll der Umgang vor allem mit dem Traum-Bild erarbeitet werden. 
Auf der Grundlage der Analytischen Psychologie C.G.Jungs werden wir als Teilnehmer an die „energetische Ladung“ des Traumbildes herangeführt, indem wir zunächst auf die eigenen emotionalen Reaktionen zum Traumtext achten und anschließend dazu Einfälle sammeln. Daraus ergibt sich üblicherweise eine bildhafte Vorstellung vom Patienten, die der anwesende Therapeut aus der Behandlung heraus ergänzen kann. Die Deutung des Traumes führt über die Betrachtung der Objektstufe und Subjektstufe zur Übertragungsebene. Anschließend wird das Augenmerk auf die prospektiven Anteile des Traumes gerichtet. 
Die Perspektive richtet sich damit vom „Woher“, also der Kausalität, zum „Wohin“ im Sinne der Finalität.
Spezifische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es genügt die Bereitschaft, aktiv mitzuarbeiten und einen Patiententraum mitzubringen - selbstverständlich auch Träume, die eine besondere Beziehung zum Tagungsthema aufweisen. 
 

Empfohlene Literatur:
  • Adam, U.: Therapeutisches Arbeiten mit Träumen, 2.Auflage, Springer, Heidelberg, 2006.
Kurs
404 Koch
Destruktive Vater-Sohn-Konflikte
Kurs
404 Koch
Destruktive Vater-Sohn-Konflikte
10 h Sigrun Koch
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Behandlung destruktiver Vater-Sohn-Konflikte
Kurs, 10 h: Dipl.-Psych. Sigrun Koch

Verschiedene Mythen und Geschichten erzählen von destruktiven Vater-Sohn-Konflikten, die sich belastend auf den Sohn auswirken. Dazu gehören überhöhte Leistungserwartungen des Vaters, seine unangemessene Rivalisierung, Abschieben von Verantwortung oder ungerechte Erziehung. Die Analyse der Reaktionen dieser mythischen Söhne ermöglicht ein tieferes Verständnis für ablaufende psychodynamische Prozesse, die nicht selten zu selbstzerstörerischem Verhalten führen. 
Die Kenntnis solcher Konflikte und ihrer Folgen kann in der Psychotherapie von männlichen Patienten helfen, die Sohnesrolle kritisch zu hinterfragen und zu klären, inwieweit sie die Individuation behinderte. Indem auch die Chancen des Konfliktes reflektiert werden, kann eine Ablösung vom Wertesystem des Vaters initiiert werden. Der Patient erhält die Möglichkeit, zu seinem „wahren Selbst“ zu finden und sein Leben selbstbestimmter zu gestalten. 
Folgende Themen werden vorgestellt, diskutiert und auf Fallbeispiele übertragen: 
Kain und Abel:         kreatives Potenzial entwickeln
Jakob und Esau:     Grenzen akzeptieren  
Ödipus:                    Verantwortung übernehmen
Hamlet:                    Ich-Stärke entwickeln
 

Kurs
405 Smuda-van Amer...
[ausgebucht] Positive PT
Kurs
405 Smuda-van Amerongen
[ausgebucht] Positive PT
10 h Abhaya Michaela Smuda-van Amerongen
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Die Arbeitsweisen der Positiven Psychotherapie selbst erfahren und erleben
Kurs, 10 h: Dipl.-Psych. Abhaya Michaela Smuda-van Amerongen, Hamburg

Der Ansatz der Positiven Psychotherapie (PPT) wurde ab den 1960er Jahren von dem aus dem Iran emigrierten Arzt und Psychotherapeuten Dr. Nossrat Peseschkian entwickelt. Ihm war es stets ein Anliegen, verschiedene Ansätze/Therapieschulen genau wie Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur zusammenzubringen und voneinander zu lernen, statt im Streit um die Wahrheit stecken zu bleiben. Er bereiste viele Länder und suchte nach dem, was die Menschen verbindet und dem was sie unterscheidet. Herausgekommen ist ein integrativer humanistisch-psychodynamischer Ansatz, der sich in besonderer Weise auf das Selbsthilfepotenzial und die Ressourcen der PatientInnen und KlientInnen ausrichtet. 
Dieser Kurs richtet sich an alle, die Lust haben, diesen Ansatz am eigenen Leib zu erfahren und die verschiedenen Modelle selbst zu erleben. Dadurch soll das Bewusstsein für die eigenen Ressourcen und Eigenarten erhöht werden und eine gute Basis dafür geschaffen werden zu entscheiden, welche Modelle für die jeweilige therapeutische bzw. beratende Tätigkeit nutzbringend sind.
Bitte bringen Sie eine Schreibunterlage mit.
 

Empfohlene Literatur:
  • Peseschkian, H. u. Remmers, A., Positive Psychotherapie, Reinhardt-Verlag 2013. 
  • Peseschkian, N., Psychosomatik und Positive Psychotherapie, 7. Aufl. Fischer Taschenbuch Verlag 2010.  
  • Peseschkian N., Wenn du willst was du noch nie gehabt hast, 12. Aufl. Herder Verlag 2002.                                           
Kurs
406 Zittlau
Krankheitsbewältigung
Kurs
406 Zittlau
Krankheitsbewältigung
10 h Kathrin Zittlau
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Seminar Krankheitsbewältigung
Kurs, 10 h: Dr. med. Kathrin Zittlau, Bad Langensalza


Im Rahmen des Kurses werden wir uns mit wichtigen theoretischen Grundlagen der Krankheitsbewältigung vertiefend beschäftigen: insbesondere mit den Verarbeitungsmodi von Erkrankten und deren Bedeutung für die Behandler-Patient Beziehung, mit dem Vorgang der Objektalisierung von Symptomen bzw. erkrankten Organen und deren Bedeutung für den Krankheitsverlauf und mit dem der Chronifizierung von Erkrankungen. 
In praktischen Übungen wird es darum gehen, technische Besonderheiten in der Anamneseerhebung chronisch kranker Menschen anwenden zu lernen. Wir werden uns mit Strategien für die Unterstützung der Krankheitsverarbeitung bekanntmachen und sie anhand von Übungen in Kleingruppen und an Fallbeispielen vertiefen. Dabei können gern eigene Fälle der Teilnehmer eingebracht werden.
Bitte eigene Fallvignetten und Zeichenmaterial mitbringen.
Der vorherige Besuch der Vorlesung C 3 zum Thema Krankheitsbewältigung und Chronifizierung ist Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs.
 

Übung
407 Thanner, Nieha...
[ausgebucht] Bewegungsmeditation
Übung
407 Thanner, Niehaus
[ausgebucht] Bewegungsmeditation
10 h Sabine Thanner, Helga Niehaus
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Bewegungsmeditation- Was wir mit Worten nicht mehr ausdrücken können
Übung, 10 h: Sabine Thanner, Maßbach, Dr. med. Helga Niehaus, Marburg

Wir vermitteln die Methode der Gestenarbeit in Theorie und Praxis, Selbsterfahrung ist ein wesentlicher Anteil dieses Workshops. 
Geführte Bewegungsmeditationen münden in einen körperlichen Ausdruck, in eine körperliche Haltung. Damit erfolgt eine Transformation der aktuellen inneren Wahrheit, die oft nicht mehr gesprochen werden kann, auf der Körperebene und wird dort verankert. 
Gestenarbeit kann als wertvolle Ergänzung zum therapeutischen Gespräch genutzt werden. Sie führt zu einer tiefen inneren Berührung und erschließt damit die Verbindung vom Körperbewusstsein zum Herzens- und Seelenraum jenseits der Sprache.
Im Workshop leiten wir die Teilnehmer/innen an, diese Methode selbst zu erfahren. Wir vermitteln die theoretischen Grundlagen, damit diese auch an Interessierte weitergegeben werden können. Austausch findet zum einen über die Anwendbarkeit im Berufsalltag als auch über persönliche Erlebnisse statt. Impulse der Teilnehmer/innen werden den Verlauf des Workshops prozesshaft mitgestalten.
 

Zeit E
täglich 18.00 - 19.30
Zeit A/B
täglich 10.00 - 11.30x11.45 - 13.15
Übung
108a/b Strauß
Keine Angst vor Gruppen!
Übung
108a/b Strauß
Keine Angst vor Gruppen!
20 h Bernhard Strauß
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Keine Angst vor Gruppen! Grundlagen gruppenpsychotherapeutischen Arbeitens
Übung, 20 h: Prof. Dr. Dipl.-Psych. Bernhard Strauß, Jena


In den letzten Jahren wurde viel getan, um die Akzeptanz von Gruppenpsychotherapien insbesondere im ambulanten Bereich zu steigern. Dennoch gibt es sowohl bei Patienten als auch bei Praktikern immer noch gewisse Ängste, Gruppen als psychotherapeutisches Medium zu nutzen. In der Übung werden einige wesentliche Grundlagen gruppentherapeutischer Arbeit vermittelt, beginnend mit der Vorbereitung und Aufklärung von Gruppenpatienten. Im Mittelpunkt stehen ferner basale gruppendynamische Prozesse und die Darstellung und Diskussion verschiedener gruppenbezogener Therapietheorien. Auch die Frage, wie Kurzzeitgruppentherapien ggf. fokussiert werden können, wird thematisiert.
Es ist beabsichtigt, die Veranstaltung als eine Mischung aus Theorievermittlung, praktischen Übungen und Rollenspielen, Kleingruppendiskussionen und Erfahrungsaustausch zu gestalten.
 

Empfohlene Literatur:
  • Strauß, B. & Mattke, D. (2018). Gruppenpsychotherapie - Lehrbuch für die Praxis (2. Auflage). Heidelberg, Springer.
Kurs
109a/b Spangenberg
[ausgebucht] TRIMB-Methode in der Traumatherapie
Kurs
109a/b Spangenberg
[ausgebucht] TRIMB-Methode in der Traumatherapie
20 h Ellen Spangenberg
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Die TRIMB-Methode in der Traumatherapie
Kurs, 20 h: Ellen Spangenberg, Kassel

Bei TRIMB handelt es sich um eine behutsame Methode der Trauma-Integration, die von Ingrid Olbricht entwickelt wurde und sich eine indigene Atem-Technik zunutze macht. Ellen Spangenberg hat diese Methode kontinuierlich weiter entwickelt und dem besonderen Bedarf komplex traumatisierter KlientInnen fortlaufend angepasst.
Die TRIMB-Methode nutzt Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung, um Trigger und Traumamaterial auf sanfte Weise zu prozessieren. TRIMB führt dabei nicht tiefer in das Traumaerleben hinein, stattdessen wird dieses nach vorsichtiger Tuchfühlung rasch und lösungsorientiert entgiftet. Oft ist die Entlastung so tiefgreifend, dass sich danach eine klassische Trauma-Konfrontation erübrigt.
TRIMB kann gut bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Selbststeuerung und Selbstwirksamkeitserleben der KlientInnen werden sichtlich verbessert. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. Auch die TRIMB-Methode setzt psychotraumatologische Kenntnisse voraus, daher wird im Kurs eine Übersicht der phasenspezifischen Traumatherapie präsentiert.
Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

Empfohlene Literatur:
  • Spangenberg, Ellen: Behutsame Trauma-Integration (TRIMB). Belastende Erfahrungen lösen mit Atmung, Bewegung und Imagination. Klett Cotta, 3. Auflage 2017.
  • Spangenberg, Ellen: Dem Leben wieder trauen. Traumaheilung nach sexueller Gewalt. Patmos-Verlag, 4. Auflage 2016.
  • Olbricht, Ingrid: Wege aus der Angst. Gewalt gegen Frauen. Beck-Verlag, 2004.
Übung
110a/b Pienitz
[gestrichen] Kreativität als Lebensform
Übung
110a/b Pienitz
[gestrichen] Kreativität als Lebensform
20 h Marianne Pienitz
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
KREATIVITÄT als Lebensform: „Kunst = Mensch = Kreativität = Freiheit“, Joseph Beuys Selbsterfahrung Kunsttherapie
Übung, 20 h: Marianne Pienitz
Empfohlene Literatur:

Kreatives Handeln verändert unsere Lebenswelt. Jeder Mensch verfügt über 
schöpferisches Potential. Durch kreatives Gestalten lernt man seine
Möglichkeiten aber auch Grenzen besser kennen. Außerdem bieten die stattfindenden Prozesse erweiterte Bearbeitungsformen, Möglichkeiten der Selbstheilung eröffnen sich.
In der Übung wollen wir uns mittels verschiedener Methoden diese persönlichen schöpferischen Anteile bewusst machen und sowohl die Beziehung zu uns 
selbst als auch zur uns umgebenden Umwelt verdeutlichen. Kreativität kann zu größerer innerer Freiheit führen und unsere Beziehungsmöglichkeiten positiv beeinflussen.
Bitte bringen Sie Pastell/ Ölpastelkreiden, Schere, Farbkasten, Pinsel und Bleistift mit.
 

Kurs
111a/b Bluhm-Dietsche
[ausgebucht] Dissoziative Störungen
Kurs
111a/b Bluhm-Dietsche
[ausgebucht] Dissoziative Störungen
20 h Ute Bluhm-Dietsche
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Dissoziative Störungen: erkennen- verstehen- behandeln Systemisches Handwerkszeug im therapeutischen Alltag
Kurs, 20 h: Ute Bluhm-Dietsche

Die Symptomatik dissoziativer Störungen ist vielgestaltig und wechselhaft, sie kann sehr auffällig, aber auch sehr verborgen sein. Oft sind andere psychische Erkrankungen wie z.B. Depressionen, Angststörungen, Somatoforme Störungen, Essstörungen, Suchterkrankungen der Behandlungsanlass. Die Symptomatik wird oft nicht spontan berichtet, muss aktiv erfragt werden, ist oft nicht voll bewusst, wird besonders bei chronischem Bestehen manchmal auch als normal erlebt. Dissoziative Symptomatik kann der Grund sein, dass Therapien erfolglos bleiben. Von daher ist das Erkennen und Einordnen der meist auf früher Traumatisierung beruhenden Symptomatik essentiell für eine erfolgreiche Behandlung. Im Seminar sollen grundlegende Kenntnisse über die verschiedenen Arten dissoziativer Störungen - von den einfachen dissoziativen Phänomenen bis hin zu komplexen Störungen wie der Dissoziativen Identitätsstörung - sowie aktuelle Modelle zu ihrem Verständnis, ferner Behandlungsansätze vermittelt werden. Anhand von Beispielen aus der Praxis, auch mit Video, soll Verständnis für die Störungen entwickelt und zur weiteren Auseinandersetzung mit den Besonderheiten dieser PatientInnengruppe ermutigt werden, gerne auch ergänzt durch Fragen aus der Praxis der TeilnehmerInnen.

Empfohlene Literatur:
  • Eckhardt-Henn, A., Spitzer, C.: Dissoziative Bewusstseinsstörungen: Grundlagen, Klinik, Therapie, Schattauer, 2017.
  • Gast, U., Wirtz, G.: Dissoziative Identitätsstörung bei Erwachsenen: Expertenempfehlungen und Praxisbeispiele, Klett Cotta (Leben lernen) 2016.
  • Van der Hart, O., Nijenhuis, Ellert R.S., Steele, K.: Das verfolgte Selbst, Junfermann 2008.
  • Reddemann, L., Hofmann, A., Gast, U.: Psychotherapie der dissoziativen Störungen: Krankheitsmodelle und Therapiepraxis störungsspezifisch und schulenübergreifend, Thieme Verlag, Stuttgart 2011.
Kurs
112a/b Rudolph
[ausgebucht] Übungen bei komplex traumatisierten...
Kurs
112a/b Rudolph
[ausgebucht] Übungen bei komplex traumatisierten...
20 h Martina Rudolph
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Ressourcen- und Stabilisierungsübungen bei komplex traumatisierten PatientInnen
Kurs, 20 h: Martina Rudolph

Mit Hilfe vieler praktischer Übungen in der Großgruppe, in der Kleingruppe und in der Präsentation durch die Dozentin sollen verschiedene Interventionen und Techniken dargestellt werden, die in der Stabilisierungsarbeit mit traumatisierten und dissoziativen Patientinnen zum Einsatz gebracht werden können. Ein zentrales Ziel besteht darin, die Betroffenen wieder in Kontakt zu bringen mit eigenen Ressourcen und mit Selbstwirksamkeitserfahrungen.
Dabei soll auch für die Teilnehmer ein Raum für Psychohygiene und für Supervisionsfragen geschaffen werden.
 

Empfohlene Literatur:
  • Bohus, Wolf-Arehult, Interaktives Skillstraining für Borderline-Patienten, Schattauer 2012.
  • Luise Reddemann, Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie, Pfeiffer bei Klett-Cotta, 2. Auflage 2008.
  • Ellen Spangenberg, Dem Leben wieder trauen. Traumaheilung nach sexueller Gewalt. Patmos 2011.
  • Firus, Schleier, Geigges, Reddemann, Traumatherapie in der Gruppe, Klett-Cotta, 2012.
     
Übung
113a/b Reddemann
[ausgebucht] Selbstfürsorge
Übung
113a/b Reddemann
[ausgebucht] Selbstfürsorge
20 h Ulrike Reddemann
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Selbstfürsorge für PsychotherapeutInnen- Das Schwere leichter machen
Übung, 20 h: Dipl.-Psych. Ulrike Reddemann

Ressourcen und innere Widerstandskräfte, die eigene Präsenz und innere Balance bedürfen der aktiven Pflege und Förderung, um der fortlaufenden Begegnung mit Schmerzhaftem und Leidvollem auf Dauer gewachsen zu sein, Freude, Kreativität und Erfüllung zu erleben. 
Der selbstfürsorgliche und mitfühlende Umgang mit eigenen inneren verletzten Anteilen, Körperarbeit und die Fähigkeit zur Doppelfokussierung können helfen, professionelle Distanzierung aufrecht zu erhalten und Mitgefühlserschöpfung zu vermeiden.
Selbstfürsorge blockierende Überzeugungen bedürfen ebenfalls der Überprüfung. 
In Selbsterfahrung werden wir Stärken, hilfreiche Beziehungen und  Eingebunden-Sein erkunden und hilfreiche Distanzierungs-,  Doppelfokusierungsübungen und Selbstmitgefühlsübungen kennenlernen, sowie auf Basis der psychodynamisch-imaginativen Traumaarbeit (PITT) nach Reddemann, innere mitleidende Anteile versorgen und an Selbstfürsorge blockierenden Überzeugungen arbeiten.
 

Empfohlene Literatur:
  • Reddemann, L., Mitgefühl, Trauma und Achtsamkeit in psychodynamischen Therapien, V & R. 2016.
  • Reddemann, L., PITT - Das Manual, 8.Aufl., Klett-Cotta 2011.
  • Rothchild, B., Help for the Helper, Norton 2006.
  • Neff, K., Selbstmitgefühl, Kailash 2012.
     
Übung
114a/b Bongard
[ausgebucht] Pesso-Boyden-System-Psychomotor...
Übung
114a/b Bongard
[ausgebucht] Pesso-Boyden-System-Psychomotor...
20 h Sabina Bongard
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Ich bin mein Erinnern (Augustinus)
Übung, 20 h: Dipl.-Psych. Sabina Bongard

„Pesso-Boyden-System-Psychomotor ist die aktuellste und modernste humanistische Psychotherapie der Gegenwart. Sie war ursprünglich eine Körper-Psychotherapie, die in Gruppen durchgeführt wurde. Heute konzentrieren sich die psychotherapeutischen Dialoge mehr auf das psychische Erleben von Emotionen und die Emotionsregulation, die konsequent reflektiert und mentalisiert werden“ (Prof. Dr. Dr. Serge Sulz). 
Das tiefe Vertrauen in das jedem Menschen innewohnende evolutionäre Wissen als Quelle der Heilung liegt PBSP zugrunde.
Indem wir rückwirkend Beziehungserfahrungen machen, wie wir sie gebraucht hätten, gelingt es uns jene Entwicklungsaufgaben, die in unserer Kindheit nicht konstruktiv bewältigt werden konnten und die uns heute daran hindern, ein zufriedenstellendes Leben zu führen, nachträglich via Imagination zu bewältigen. Will ich werden wie ich wirklich bin, so bedeutet dies, ein neues, befriedigendes Erinnern zu erschaffen und es neben die defizitären Erinnerungen zu stellen, die unser Leben beeinträchtigen.
Erkenntnisse der Neuropsychologie haben den positiven und heilenden Effekt dieses interaktionellen Zugangs über affektive, körperliche und kognitive Imagination mittlerweile wissenschaftlich validiert.    
 

Kurs
115a/b Müller-Löw
Auf den Punkt gebracht.
Kurs
115a/b Müller-Löw
Auf den Punkt gebracht.
20 h Sabine Müller-Löw
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Im Gespräch (bleiben) – Auf den Punkt gebracht. Systemisches Handwerkszeug im therapeutischen Alltag
Kurs, 20 h: Dr. med. Sabine Müller-Löw

Im Gespräch mit Menschen sein – systemisch.
Sie sind in ihrem Berufsalltag besonderen Anforderungen ausgesetzt. Die Gesellschaft und das Gesundheitssystem erwarten von Ihnen jederzeit ein hohes Maß an Geduld, Kompetenz und Menschlichkeit, aber auch unternehmerische Fähigkeiten, Team- und Führungsqualitäten. 
Lernen Sie die systemische Haltung und systemische Basistechniken kennen. Üben Sie Perspektivenwechsel, „hilfreiches“ Fragen, Ziel- und Auftragsklärung. 
Entscheiden Sie, wie viel vom Systemischen zu Ihnen passt, was Sie gerne in ihre Beratungsarbeit übernehmen wollen, mit dem Ziel nah an den Menschen und ihren Lösungen zu sein.
Mitbringen sollten Sie viele Fragestellungen, Lust am Ausprobieren, Ihren Humor und Ihre Neugier.

Kurs
116a/b Hochauf
[ausgebucht] Strukturelle Defizite als frühe...
Kurs
116a/b Hochauf
[ausgebucht] Strukturelle Defizite als frühe...
20 h Renate Hochauf
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Strukturelle Defizite als frühe Traumafolge - Akzente einer psychoanalytischen Prozessreflexion Theoretische und praktische kunsttherapeutische Einführung auf Selbsterfahrungsbasis
Kurs, 20 h: Dr. phil. Dipl. Psych. Renate Hochauf, Altenburg

Die Struktur schwerer Bindungs- und Persönlichkeitsstörungen ist vor allem durch einen hohen Anteil präsymbolischer Repräsentanzen und dissoziativ-spaltungsdominierter Abwehrvorgänge charakterisiert. Dies lässt den Schluss zu, dass zentrale Symbolisierungsprozesse der Selbst-Objektbeziehung im Verlauf der Strukturbildung frühzeitig und schwer behindert wurden. Dissoziative Abwehrfixierungen aber gelten unterdessen als Hinweise auf traumatische Erfahrungsanteile. 
Während spätere Traumata eine hinreichend stabile Weltsicht erschüttern, werden Traumatisierungen im präsymbolischen Alter, also vom Lebensanfang bis etwa dem 2./3. Lebensjahr, in die sich bildende Erfahrungsstruktur als grundsätzliche Lebenswirklichkeit eingeschlossen. Sie können infolge ihrer dissoziativen Qualität nicht mit anderen Erfahrungen verdichtend in bewusste Strukturen integriert werden. Deshalb verblieben sie in subkortikal passiven Aktivierungsmodi fixiert und können nicht reflektiert, sondern nur reaktiviert werden. Eben deshalb können sie therapeutisch auch von dynamischen Vorgehensweisen wenig profitieren, da sie im impliziten Erfahrungsraum verbleiben, dynamische Vorgänge aber Konfliktregulationen des assoziativen Kortex voraussetzen.
Implizite Strukturen sind affektiv sensomotorische, handlungsorientierte Prägungen. Sie haben subkortikalen Eindruckscharakter und somit an sich keine dynamische Qualität – auch wenn sie nach außen eine solche Wirkung erzielen können.
Für einen solchen Prozessansatz liefern Ergebnisse der Säuglingsforschung, der Traumatherapie, neuerdings auch der Epigenetik wichtige Erkenntnisse. Besondere Bedeutung für das Prozessverständnis hat die Beschäftigung mit der neurobiologischen Gedächtnisregulation erlangt. Sie kann uns näherbringen, in welchen Funktionsebenen des Gehirns bestimmte Vorgänge der (expliziten) Konfliktdynamik ablaufen, warum diese bei strukturellen Störungen, bei frühen Bindungs- und Gewalttraumata oder gar pränatalen Erfahrungen nicht verfügbar sind, der Erfahrungsabruf weitgehend implizit-interaktionell abläuft, wie man sich die Unterschiede der Entstehung dynamischer Abwehrmechanismen der Gegenbesetzung auf der Konfliktebene gegenüber dissoziativen oder Spaltungsphänomenen erklären kann.
Klassische therapeutische Ansätze führen bei strukturellen und Persönlichkeitsstörungen nur begrenzt zu übergreifenden Veränderungschancen.
In einem modifizierten analytischen Prozess ginge es deshalb darum, Verarbeitungsmodi von der impliziten Ebene früher Eindrucksqualitäten des Kindes bis zur assoziativ-kognitiven, expliziten Bewusstheit des reifen Gehirns zu begleiten. 
Für das therapeutische Vorgehen bei frühen Traumata ist deshalb wichtig, nicht assoziativ-dynamisch zu intensivieren, wie dies bei nichttraumatischen Erfahrungen möglich ist. Vielmehr müssen sich zunächst die Interventionen an dem speziellen impliziten Abbildungscharakter anpassen, als auch für den Umgang mit Übertragungen diskutiert werden, wie in diesem Ansatz diskutiert werden soll. Es ist erwünscht, eigene Fälle mitzubringen. 
 

Empfohlene Literatur:
  • Hochauf, R. (2007) Frühes Trauma und Strukturdefizit, Asanger, Kröning.
Übung
117a/b von Spreti
[ausgebucht] Kunsttherapeutische Selbsterfahrung
Übung
117a/b von Spreti
[ausgebucht] Kunsttherapeutische Selbsterfahrung
20 h Gräfin, Flora von Spreti
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Kunst schafft Vernetzung
Übung, 20 h: Prof. Gräfin, Flora von Spreti

„Alle Kunst hat eine soziale Dimension, sie wirkt in die Gesellschaft hinein und die gesellschaftliche Wirklichkeit schlägt auf sie zurück“ (Romain 1994). 
Die Gestaltung als sichtbares Abbild innerer Befindlichkeit und die daraus entstehende, oft nonverbale, informative Verbindung mit dem Betrachter des Werkes, kann dazu beitragen, einen ersten Schritt zu sozialer Beziehung und Vernetzung zu weisen. Zusätzlich dient die Gestaltung als nonverbaler, direkter Kommunikationskanal zwischen dem Betrachter und dem Schöpfer des Werkes. Die Bildaussage kann in der Behandlung von frühgestörten Patienten tiefgehende Einblicke in deren innere Befindlichkeit eröffnen. Gleichzeitig bietet die Kunsttherapie in ihrem nicht störungsspezifischen, sondern handlungs- und ressourcenorientiertem Vorgehen, dem Patienten einen progressiven erweiternden Weg. 
In der Übung erhalten die Teilnehmer anhand der eigenen gestalterischen Erfahrung erste Einblicke in Wirkung und therapeutische Möglichkeiten dieser tiefgreifenden Methode.
Bitte bringen Sie Mal-Blöcke (DIN A 2 oder 3), Wasser-, Deck-oder Aquarellfarben, Jaxon Ölpastellkreiden mit.
 

Empfohlene Literatur:
  • KunstTherapie, Künstlerisches Handeln- Wirkung. Handwerk, F.v.Spreti et al.
  • Schattauer, Stuttgart, 2018.
  • Kunsttherapie bei Psychischen Störungen, F.v.Spreti et al. Elsevier, München, Jena 2012.
     
Übung
118a/b Hammer, Hammer
[ausgebucht] Einführung in „ Zapchen somatics“
Übung
118a/b Hammer, Hammer
[ausgebucht] Einführung in „ Zapchen somatics“
20 h Bernhard Hammer, Cornelia Hammer
bis 31.03.2018
240,00 €
ab 01.04.2018
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Lebendig menschlich - Einführung in Zapchen somatics
Übung, 20 h: Dr. med. Bernhard Hammer, Kassel, Dipl.-Psych. Cornelia Hammer

Die Veranstaltung beinhaltet körperorientierte Übungen, die der Wiederherstellung von psychosomatischem Wohlbefinden dienen, das die Grundlage von Vertrauen in sich selbst und das Gegenüber ist. Die Übung bezieht sich auf Zapchen Somatics nach Dr. Julie Henderson (USA). Es ist eine Methode, die durch Mobilisierung körpereigener Ressourcen mittels Bewegung, Atmung, Stimme und Berührung eine Änderung zum Wohlbefinden bewirkt. Durch Unterstützung der inneren Pulsation kommt es zu einer raschen neurochemischen und neurobiologischen Neustrukturierung, die subjektiv als Wohlbefinden, Freude, Vertrauen und Flexibilität erlebt wird.
In den sogenannten basics werden grundlegende Selbstregulationsmechanismen wieder neu aktiviert und tiefe Entspannung und Regeneration möglich. Die Übungsweise ist erprobt als eine Möglichkeit der Selbstfürsorge, sowohl für Menschen, die andere Menschen professionell begleiten, als auch in der Begleitung von Erkrankungen und Therapien.
ZAPCHEN lebt von der direkten Erfahrung. Fragen, die dabei auftauchen, können während der Übungszeiten besprochen werden.
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, ein Meditationskissen o.ä. und genügend zu trinken mit.
 

Empfohlene Literatur:
  • Henderson, J., Embodying Well-Being, 4.Aufl. AJZ 2001.
  • Henderson, J., Das Buch vom Summen, 3.Aufl. AJZ 2007.
  • Hammer, C., EINFACH SEIN-Wege aus der Anstrengung, 2.Aufl. gawa 2015.
     
Übung
119a/b Tamm-Schaller
Leitung von Balintgruppen
Übung
119a/b Tamm-Schaller
Leitung von Balintgruppen
20 h Friederike Tamm-Schaller
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Leitung von Balintgruppen
Übung, 20 h: Dr. med. Friederike Tamm-Schaller

In der Ausbildung von ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten ist die Balintgruppenarbeit seit vielen Jahren bewährt und in den Weiterbildungs-Curricula verankert. Als Methode der Reflexion und Intervision dient die Balintgruppe aber auch im späteren Berufsalltag als wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und hilft zugleich, uns zu entlasten und damit der eigenen Psychohygiene. 
Diese Übung soll Teilnehmern, die auf der Grundlage ihrer Vorerfahrungen die Ausbildung zum Balintgruppenleiter anstreben, Gelegenheit geben, die Leiter-und Co-Leiterrolle praktisch einzuüben.
Ziel ist es, die Leitung von Balintgruppen, ihre Grundlagen in Theorie und Praxis zu erfahren und aktiv zu trainieren.  Außerdem können praktische Fragen zum Aufbau und Organisation einer eigenen Gruppe geklärt werden. 
Die Gruppe steht auch Leitern offen, die ihre Ausbildung bereits abgeschlossen haben und Kenntnisse auffrischen wollen oder an einem Erfahrungsaustausch interessiert sind. 
Diese Veranstaltung wird von der Deutschen Balintgesellschaft als Baustein für die Leiterausbildung anerkannt, wobei 5 Doppelstunden als Leiterseminar und 5 Doppelstunden für die Balintgruppenarbeit in der Kleingruppe angerechnet werden können.
 

Empfohlene Literatur:
  • Otten, H.: Professionelle Beziehungen: Theorie und Praxis der Balintgruppenarbeit, 2011.
Kurs
120a/b Pohl
[ausgebucht] Transgenerationale Übertragung
Kurs
120a/b Pohl
[ausgebucht] Transgenerationale Übertragung
20 h Ulrike Pohl
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Transgenerationale Übertragung von Erfahrungen aus Kriegs- und NS-Zeit
Kurs, 20 h: Dipl.-Psych. Ulrike Pohl

Die Jahre von 1933 bis 1945 haben tiefe Spuren in den Familien hinterlassen. Traumatisierungen durch Kriegserlebnisse und Verfolgung, seelische Beschädigungen durch den Nationalsozialismus, Verlust von Heimat durch Flucht und Vertreibung, schuldhaftes Handeln und Schweigen, Opfer, Täter oder Mitläufer sein - all diese Erfahrungen von Eltern und Großeltern können tiefgreifende Auswirkungen auf ihre Nachkommen haben und sich manchmal in einer klinischen Symptomatik äußern. In der Psychotherapie sind die Nachwirkungen von Krieg und NS-Zeit lange Zeit wenig berücksichtigt worden, treffen hier in den letzten Jahren aber auf steigendes Interesse - auch dadurch angeregt, dass sich immer mehr Menschen intensiv mit ihrer Familiengeschichte beschäftigen. In dem Kurs wird auf die aktuelle Bedeutung des Themas eingegangen und ein theoretischer Überblick über die transgenerationale Übertragung von Traumatisierungen und Beschädigungen gegeben; ausgewählte Forschungsergebnisse werden dargestellt. Zudem werden Bezüge zur therapeutischen Arbeit und - bei Bedarf - eigenen Familiengeschichte hergestellt. In dem Kurs werden west- und ostdeutsche Sichtweisen berücksichtigt. Methodisch wird mit Vortrag, Diskussion, Filmausschnitten, Übungen und Austausch in Kleingruppen gearbeitet.

Kurs
121a/b Silov
[gestrichen] Chassidismus und integrative...
Kurs
121a/b Silov
[gestrichen] Chassidismus und integrative...
20 h Vsevolod Silov
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Martin Buber, Chassidismus und integrative Psychotherapie
Kurs, 20 h: Dr. med. Vsevolod Silov, Treuenbrietzen

Der im 18. Jahrhundert entstandene Chassidismus kann als eine lebensnahe kreative „seelsorgerisch-psychotherapeutische“ Strömung des Judentums verstanden werden und ist bis heute aktiv wirksam, ohne jedoch in westlichen psychotherapeutischen Kreisen wirklich bekannt zu sein. Sowohl in der chassidischen Lebenspraxis selbst als auch in der Deutung des Chassidismus durch Buber können wir sehr wertvolle, für eine integrative psychotherapeutische Praxis von heute aktuelle Ideen und Anregungen schöpfen. Neben den vielfältigen Beziehungen des „Dialogphilosophen“ Martin Buber zum psychiatrisch-psychotherapeutischen Fachgebiet wird in dem Kurs die Buber`sche Interpretation der ostjüdischen religiösen Bewegung des Chassidismus, insbesondere am Beispiel von „Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre“ vorgestellt. 
Im Anschluss an die kurzen Impulsreferate mit musikalischer Begleitung (Anspielen von authentischen Musikstücken auf CDs) ist es der Wunsch des Referenten, im „dialogischen Geschehen“ mit den Teilnehmern zu diskutieren, inwieweit die vom Chassidismus inspirierte religiöse Philosophie Martin Bubers eine mögliche Basis für theoretische und praktische Integration in der Psychotherapie darstellen könnte.  
 

Empfohlene Literatur:
  • Silov, V. (2018): Gedanken der integrativen Psychotherapie im religiös-philosophischen Werk Martin Bubers. München, GRIN. 
Übung
122a/b Vader
[ausgebucht] Impacttechniken
Übung
122a/b Vader
[ausgebucht] Impacttechniken
20 h Katrin Vader
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Impacttechniken als Hilfsmittel bei Strukturaufstellungen
Übung, 20 h: Dipl.-Psych. Katrin Vader

Impacttechniken sind eine Sammlung multisensorischer Methoden, mit denen wir Therapeuten auf unkomplizierte Art und Weise kreativ möglichst alle Sinne des Patienten tiefgreifend ansprechen und anregen können. Gearbeitet wird mit allem, was gerade verfügbar ist.... Papier, den Raumwänden, Stühlen, Stiften, Scheren, Seilen usw. 
In dieser Übung möchte ich zeigen, wie Impacttechniken für Strukturaufstellungen genutzt werden können. Es wird eine Einführung in das Erstellen von Genogrammen geben, um daraus Themen für verschiedenste Strukturaufstellungen herauszuarbeiten. So können Krankheiten, Familiengeheimnisse, Konflikte, Verbote uvm. aufgestellt werden. Die Übung lebt von den mitgebrachten Fallbeispielen oder eigenen Themen. Es werden verschiedene Aufstellungen vorgeführt und Zeit zum Üben eingeräumt. 
 

Übung
123a/b Plöttner
Progressive Muskelrelaxation
Übung
123a/b Plöttner
Progressive Muskelrelaxation
16 h Günter Plöttner
bis 31.03.2019
192,00 €
ab 01.04.2019
224,00 €
Ermäßigt
156,00 €
Einführung in die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson (Grundkurs) Bis Dienstag!
Übung, 16 h: Prof. Dr. med. Günter Plöttner

Es werden Wirkungsweise und Anwendung von Entspannungsverfahren, hier vor allem die "Progressive Muskelrelaxation" nach Jacobson vermittelt. Die Technik der "Progressiven Muskelrelaxation" nach Jacobson ist ein bewährtes wissenschaftlich fundiertes Entspannungsverfahren. Es kann mit anderen psychotherapeutischen Verfahren kombiniert werden. Da es schnell und leicht erlernbar ist, wird es in zunehmendem Maße benutzt, um tiefe Entspannung zu induzieren. Durch das zentrierende, körpernahe, ich-stärkende Verfahren besteht ein breiter Anwendungs- und Indikationsbereich. In dieser Übung wird in die Grundlagen des Verfahrens und seine Abwandlungen eingeführt. 
Die Teilnehmer werden gebeten, bequeme Kleidung, Socken und eine Decke mitzubringen. 

 

Empfohlene Literatur:
  • Bernstein D., Borkovec Th.: Entspannungstraining. Handbuch der progressiven Muskelentspannung. Pfeiffer bei Klett-Cotta, Stuttgart, 8. Auflage 1997.
  • Jacobson E.: Entspannung als Therapie. Progressive Relaxation in Theorie und Praxis. Pfeiffer bei Klett-Cotta. Stuttgart, 3. Auflage 1996.
     
Kurs
124a/b Triebenecker
[gestrichen] Theatertherapie
Kurs
124a/b Triebenecker
[gestrichen] Theatertherapie
20 h Gerd Franz Triebenecker
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Der heilende Raum – theatrale Präsenz als therapeutische Methode
Kurs, 20 h: Dr. Gerd Franz Triebenecker, Stralsund

Psychotherapeutische Methoden und  Theaterarbeit setzen (bis auf wenige Ausnahmen) die unmittelbare physische und psychische Präsenz beider Akteure (Therapeuten/Patienten und Spieler/Zuschauer) im gleichen Raum voraus. Das unmittelbare sinnliche Erleben des jeweils Anderen in der gemeinsamen Interaktion ist die authentische Grundlage für die Gewinnung neuer und heilender Perspektiven. 
Das therapeutische Gespräch nutzt viele Methoden des theatralen Spiels, wie das Rollenspiel, Improvisationsübungen oder familiendynamische Modelle zur eigenen Intensivierung und zur Gewinnung neuer heilender Perspektiven.
Gleichzeitig bewährt sich aber auch das theatrale Inszenieren mit Patienten im therapeutischen Alltag als erfolgreich unterstützende Methode des Heilens. Auch dies reicht von einfachen Übungen bis hin zu professionellen Aufführungen im öffentlichen Raum, die sich einem großen Publikum präsentieren.
Die grundlegende Gemeinsamkeit der körperlich-sinnlichen Präsenz im Raum, das nicht mediale Arbeiten mit sich selbst als Material und die nicht konservierbare Darstellung im Augenblick, werden dabei oft unreflektiert vorausgesetzt. Doch gerade sie sind die Instrumente des Beharrens auf die physisch/psychische Einheit und Verletzlichkeit der Patienten inmitten fortschreitender beschleunigter Entsinnlichung.
Unter diesem Aspekt will der Kurs beide therapeutische Methoden in einen Dialog miteinander bringen und so zu einer effektiveren Arbeitsweise für Patienten beitragen. Dabei sollen gleichzeitig die therapeutischen Aspekte des Theaterspielens von Patienten in professionellen Inszenierungen beschrieben und die theatralen Arbeitsweisen von Psychotherapeuten darstellerisch gestärkt werden.
Dazu wird einerseits die Geschichte des „Theaters in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie“ dargelegt, um substantielle Zusammenhänge vorzustellen. Andererseits werden psychotherapeutische Methoden theatral reflektiert. Beide Sichtweisen werden praktisch ausprobiert. Dazu werden aus einem Fundus von Minidramen einige gemeinsam ausgewählt und miteinander erarbeitet und präsentiert.
 

Empfohlene Literatur:
  • Triebenecker, G.F., (2018): „Theater spielen heilt! Inszenieren in Psychiatrie und Psychotherapie“ Klett-Cotta, Stuttgart.
Kurs
125a/b Ostertag, Hänsch
[gestrichen] Davanloo
Kurs
125a/b Ostertag, Hänsch
[gestrichen] Davanloo
20 h Irene Ostertag, Yvonne Hänsch
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Wie fühlen Sie mir gegenüber? Einführung in die Intensive Psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo
Kurs, 20 h: Dr. med. Irene Ostertag, Nürnberg, Dipl.-Psych. Yvonne Hänsch


Die Intensive Psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo ist ein psychodynamisches Therapieverfahren zur Behandlung eines breiten Spektrums neurotischer Symptom- und Persönlichkeitsstörungen sowie Somatoformer Störungen und PTBS.
Ein besonderes Merkmal der Methode ist die starke Nutzung von Übertragung und Gegenübertragung. Die Fokussierung auf die Widerstände und die negativen Anteile der Übertragung wird von den PatientInnen als hilfreich und heilsam erlebt. Die  Reparatur von traumatischen Beziehungsrupturen wird für die PatientInnen möglich.
Die Arbeit erfolgt emotions- und übertragungsfokussiert. 
Sie kann im Stundenkontingent einer Kassenpraxis für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ebenso wie für Verhaltenstherapie stattfinden.
Was können TeilnehmerInnen lernen?
- zügig eine intensive Arbeitsbeziehung aufzubauen
- Angst und Widerstände genau zu analysieren
- einen schnellen Zugang zu unbewussten Konflikten und zu verdrängten Gefühlen zu finden
- dem Patienten zu helfen, diese Gefühle im Hier und Jetzt der therapeutischen Beziehung zu erleben 
 - spezifische Interventionsformen der IS-TDP kennenlernen
Durch das Erleben korrigierender und heilsamer Beziehungserfahrungen und  Emotionen werden multidimensionale Strukturveränderungen im Patienten in Gang gesetzt und die Versöhnung mit den Introjekten wird möglich.
Wir werden die Metapsychologie der IS-TDP nach Davanloo, theoretische Aspekte und spezielle Interventionstechniken vorstellen und mit Videobeispielen unsere Arbeit demonstrieren. Dabei werden Schnittstellen mit anderen Verfahren ebenso wie Abgrenzungen deutlich gemacht.
 

Empfohlene Literatur:
  • Gottwik, G. (Hrsg.): Intensive Psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo, Springer 2009.
  • Irene Ostertag & Atessa Firouz-Petermann. Presence or Absence of Transference Neurosis. In: Dominic Brewer (Hrsg.), Psychotherapy: Methods, Outcomes and Future Directions, Nova Science Publishers, 2016, p 171-194.
Zeit C
täglich 14.00 - 15.30
Übung
308 Kuntz
[ausgebucht] Mitgefühl
Übung
308 Kuntz
[ausgebucht] Mitgefühl
10 h Helmut Kuntz
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Die heilende Kraft des Mitgefühls versus Der digitalisierte Mensch
Übung, 10 h: Helmut Kuntz, Saarbrücken

Mitgefühl verbindet mit dem Leben. Es ist gelebter Dialog wie Dialog der Kulturen und es bewahrt die Schranke zur Unmenschlichkeit. Als Anlage ist Mitgefühl in jedem Menschen präsent. Als Herzensqualität oder Geisteszustand muss Mitgefühl indes geübt und praktiziert werden, um seine heilenden Wirkungen zu entfalten. Mitgefühl für sich selbst heilt den Einzelnen, Mitgefühl für Andere heilt Mitmenschen und steigert die sozial verträgliche Währung des Bruttosozialglücks. Über tiefenpsychologische, imaginative und körpertherapeutische Methoden vermittelt der Kurs das kleine wie große Einmaleins des Sich-Übens in Mitgefühl im Zeitalter der Digitalisierung. Vorrangig halten darüber Farbe, Poesie, Zufriedenheit, Glück verstärkt Einzug ins private wie berufliche Leben, während Leidvolles durch wachsendes Vertrauen ins Leben gemildert wird. Nimmt die Seele die Farbe des Mitgefühls an, verdichten sich Freude, Güte, Barmherzigkeit, Gleichmut und Vergebung zu einer inneren Kultur der Achtsamkeit als Versprechen auf eine menschliche Zukunft.
Bitte bringen Sie eine Decke oder Matte und kleines Kissen mit.
 

Empfohlene Literatur:
  • H. Kuntz: Zeit für Mitgefühl. Die wichtigste Übung im Leben. Theseus 2012.
  • H. Kuntz: Gib deiner Seele Raum. Fischer & Gann 2017.
     
Kurs
309 Seibold
Die Mutter im Märchen
Kurs
309 Seibold
Die Mutter im Märchen
10 h Isabelle Seibold
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Archetypische Gestalten in Märchen, Mythen und Sagen
Kurs, 10 h: Isabelle Seibold

Neben einer allgemeinen Einführung in die Archetypenlehre von C. G. Jung soll es darum gehen, das Wirksamwerden von archetypischen Bildern in Behandlungen zu verstehen. Gerade der Archetyp des Weiblich - Mütterlichen ist ein mächtiger Archetyp mit vielen Facetten. Diesem wollen wir uns in der praktischen Arbeit mit ausgewählten Märchen annähern, um so ein weiteres „Werkzeug“ für die Arbeit mit Patienten an die Hand zu bekommen. 
Bitte bringen sie Zeichenblöcke und Buntstifte/Wasserfarben mit. 
 

Kurs
310 Koch
[ausgebucht] PT mit Älteren
Kurs
310 Koch
[ausgebucht] PT mit Älteren
10 h Sigrun Koch
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
50 Plus: Psychotherapie mit älteren PatientInnen
Kurs, 10 h: Dipl.-Psych. Sigrun Koch

Die Lebensperspektive von Menschen über 50 verändert sich:  Somatische und psychische Kräfte nehmen ab, es fällt schwerer, sich an äußere Bedingungen flexibel anzupassen und das Erlernen neuer Kompetenzen benötigt einen höheren Zeitaufwand. Langjährige Bindungen werden oft kritischer eingeschätzt, bestehende Spannungen verstärken sich und führen manchmal zu Beziehungsabbrüchen. 
Diese neuen Herausforderungen können dazu führen, dass die erlernten Bewältigungsstra¬tegien überlastet sind. Frühere intrapsychische Konflikte, die bisher erfolgreich kompensiert wurden, brechen erneut auf, und der Patient entwickelt Symptome. 
Im Kurs werden die besonderen Bedingungen einer Psychotherapie mit dieser Zielgruppe diskutiert, somatische und psychische Alternsprozesse dargestellt und reflektiert, wie sich diese auf Bewältigungsstrategien auswirken. Es werden Interventionen besprochen, wie diese Lebensphase positiv gedeutet werden und der Patient die Lernchancen nutzen kann, seinen Lebensstil an seine Kompetenzen und Grenzen anzupassen. 
 

Kurs
311 Pudlatz
[gestrichen] Geschichten in Ther. + Beratung
Kurs
311 Pudlatz
[gestrichen] Geschichten in Ther. + Beratung
10 h Meike Pudlatz
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Geschichten kreativ in Therapie und Beratung einsetzen
Kurs, 10 h: Dipl.-Psych. Meike Pudlatz


Geschichten als Interventionsform in Therapie und Beratung zu nutzen ist nicht neu, sondern geradezu uralt und bestens erprobt. Besonders kultiviert wird diese Möglichkeit kreativ und bildhaft mit Patienten/Klienten zu arbeiten im Ansatz der Positiven Psychotherapie nach Peseschkian. Hier sind es vor allem kurze, aus dem orientalischen Raum stammende Geschichten, die therapeutisch nutzbar gemacht werden. Der Kurs richtet sich an alle, die Freude daran haben, die Arbeit mit Geschichten als Therapieinstrument in unterschiedlichen Facetten kennenzulernen, zu erproben oder zu vertiefen. Es ist ein Kurs, der bei aller Leichtigkeit doch die tieferen, unbewussten Schichten der Persönlichkeit zu erreichen vermag. Im Vordergrund stehen die konkreten, kreativen Variationen in der Arbeit mit Geschichten, die im Kurs praktisch erprobt werden. Also ein Kurs aus der Praxis für die Praxis.
Bitte bringen Sie eine Schreibunterlage mit.
 

Empfohlene Literatur:
  • Peseschkian, N., Der Kaufmann und der Papagei, 33. Aufl. Fischer Taschenbuch Verlag 2014.
  • Peseschkian, N., Psychosomatik und Positive Psychotherapie, 7. Aufl. Fischer Taschenbuch Verlag 2010.
  • Bucay, J., Komm ich erzähl dir eine Geschichte, 14. Aufl., S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 2013.
     
Kurs
312 Kunz
[gestrichen] Dysfkt. Kognition
Kurs
312 Kunz
[gestrichen] Dysfkt. Kognition
10 h Wilfried Kunz
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Dysfunktionale Kognitionen - ausschließlich ein Konstrukt der Verhaltenstherapie?
Kurs, 10 h: Dr. phil. Dipl.-Psych. Wilfried Kunz, Lengefeld


Die Frage nach Gemeinsamkeiten, Überschneidungen, Unterschieden und notwendigen Abgrenzungen zwischen den Psychotherapie-Schulen erscheint wiederkehrend im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen wie auch der praktischen therapeutischen Arbeit. An Hand des Konstrukts der dysfunktionalen Kognitionen sollen Berührungspunkte zwischen TP und VT herausgearbeitet und beispielhaft dargestellt werden. Nach einer Übersicht über kognitive Verfahren und Methoden werden einzelne Techniken bzgl. ihrer Einsatzmöglichkeiten bei der Identifikation und Auflösung dysfunktionaler Kognitionen sowohl in der TP als auch in der VT überprüft.  Eine Konkretisierung erfahren diese Inhalte über das Einbringen von Fallbeispielen sowie von Videosequenzen. Anschließend wird der Frage nachgegangen, inwieweit neuere Ansätze in der VT (ACT) dazu beitragen können, Trennendes zwischen den Schulen überwinden zu helfen.
 

Empfohlene Literatur:
  • Stavemann, H.H.: Integrative KVT. Die Therapie emotionaler Turbulenzen. Beltz, Weinheim, Basel, Berlin 2014.
  • Trautmann-Voigt, S., Voigt, B. (Hrsg.): Psychodynamische Psychotherapie und Verhaltenstherapie. Ein integratives Praxisbuch. Schattauer, Stuttgart 2017.
  • Wilken, B.: Methoden der kognitiven Umstrukturierung. Kohlhammer, Stuttgart, Berlin, Köln 2015.
     
Kurs
313 Rauchfleisch
[ausgebucht] Umgang mit Träumen
Kurs
313 Rauchfleisch
[ausgebucht] Umgang mit Träumen
10 h Udo Rauchfleisch
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Traumseminar. Zum therapeutischen Umgang mit Träumen
Kurs, 10 h: Prof. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Udo Rauchfleisch, Basel

Ziel der Veranstaltung ist, den Traum in seinem Verhältnis zum Unbewussten zu verstehen, d. h. seine Mechanismen und sein Verhältnis zu Übertragung und Gegenübertragung. Zunächst wird eine theoretische Einführung in das Phänomen Traum und in die verschiedenen psychodynamischen Deutungsaspekte (Ich-Struktur, Psychodynamik, Subjekt- und Objektstufe, prospektive und assimilative Funktion, Symbolverständnis, Übertragung und Gegenübertragung etc.) gegeben. In der Folge soll von den Teilnehmer_innen zunächst der reine Traumtext mit eventuellen Assoziationen der Träumenden berichtet werden. Die Teilnehmer_innen diskutieren dann die Träume anhand der verschiedenen Deutungsaspekte und ziehen Schlüsse auf die mögliche Diagnose. Im Anschluss soll der therapeutische Umgang mit den Träumen diskutiert werden. Die Teilnehmenden sind gebeten, Traumbeispiele mitzubringen.

Empfohlene Literatur:
  • U. Rauchfleisch (1984): Verschiedene Deutungsaspekte des Traumes. In: Th. Wagner-Simon, G. Bendetti (Hg.) (1984): Traum und Träumen. 219-228. Vandenhoeck & Ruprecht.
  • F. Morgenthaler (2004): Der Traum. Fragmente zu Theorie und Technik der Traumdeutung. Psychosozial-Verlag.
     
Übung
314 Häfner-Gonser
[ausgebucht] Qigong
Übung
314 Häfner-Gonser
[ausgebucht] Qigong
10 h Ingrid Häfner-Gonser
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Qigong – 15 Ausdrucksformen
Übung, 10 h: Dr. med. Ingrid Häfner-Gonser, Biberach

Bei der Übungsfolge „Die 15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong“ sind die Prinzipien des Qigong Yangsheng leicht und klar erkennbar. Bilder aus der Natur, wie Wolken und Berge, aus dem Tierreich, wie Kranich und Drache, und aus der Welt der Symbole, wie z.B. der Kreis, unterstützen die Vorstellungskraft.
Qigong-Übungen basieren auf der Theorie der traditionellen chinesischen Medizin. Neuere Studien deuten darauf hin, dass diese Übungen sich günstig auf viele Körperfunktionen auswirken und die psychische Stabilität fördern können und bekräftigen damit altes Erfahrungswissen. 
Der Anwendungsbereich umfasst u.a. Gesundheitsbildung, Prävention, Therapie chronischer Erkrankungen, Schulung der Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit.
Bei den 15 Ausdrucksformen werden die wichtigsten Bewegungsmuster und Schrittarten geübt, die sich auch in anderen Methoden des Qigong Yangsheng von Prof. Jiao Guorui wiederfinden.
Bitte bequeme Kleidung und Schuhe mitbringen.
Literaturempfehlung:
 

Empfohlene Literatur:
  • Jiao Guorui: Die 15 Ausdrucksformen des Taiji Qigong, ML-Buchverlag 2016, ISBN 978-3-946321-97-2.
Übung
315 Neimeke-von Pf...
[ausgebucht] Tanztherapie
Übung
315 Neimeke-von Pfister
[ausgebucht] Tanztherapie
10 h Elisabeth Neimeke-von Pfister
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Einführung in die Tanztherapie
Übung, 10 h: Elisabeth Neimeke-von Pfister, Tettnang

Der Tanz als Ausdrucks- und Interaktionsform hat eine lange Tradition in der menschlichen Kultur. Die Wurzeln der heutigen Tanztherapie lassen sich in der deutschen Ausdruckstanzbewegung und der Humanistischen Psychologie finden. Tanztherapie im Gruppen- und Einzelsetting ist heute vor allem im klinischen, aber auch im ambulanten Bereich in unterschiedlichen Arbeitsfeldern als eigenständige oder ergänzende Therapieform nicht mehr wegzudenken.
Körperwahrnehmung, Affektausdruck und -regulation, Bewegungs-, Handlungs- und Interaktionsbewusstheit und das reflektierende Gespräch sind wichtige Elemente in der Tanztherapie.  
In dieser Übung werden den Teilnehmern durch eigenes Erleben und Erfahren, aber auch durch die theoretisch-methodische Reflektion die oben genannten Elemente erfahrbar gemacht und so der übungszentrierte, erlebnisaktivierende, konfliktzentrierte und ressourcenorientierte Ansatz in der Tanztherapie vermittelt.
Die Übung richtet sich an InteressentInnen, die die Tanztherapie kennenlernen möchten oder ihr eigenes Therapiekonzept um einen bewegungs- und körperorientierten Ansatz erweitern möchten. Tanzvorerfahrung ist nicht notwendig, Neugierde und Bewegungsfreude sind willkommen.
Bitte bequeme Kleidung, rutschfeste Socken/ Gymnastikschuhe, eine Decke und ein kleines Kissen mitbringen.

Empfohlene Literatur:
  • Willke, E., Hölter, G., Petzold, H. (Hrsg.): Tanztherapie - Theorie und Praxis. Junfermann-Verlag, Paderborn 1991.
  • Willke, E.: Tanztherapie. Theoretische Konzepte und Grundlagen der Intervention. Verlag H.Huber, Bern 2007.
     
Kurs
316 Wilczek
Wer ist hier autistisch?
Kurs
316 Wilczek
Wer ist hier autistisch?
10 h Brit Wilczek
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Wer ist hier eigentlich autistisch? - Ein Perspektivwechsel
Kurs, 10 h: Dipl.-Psych. Brit Wilczek

Menschen, deren Wahrnehmung bzw. neuronale Verarbeitung von der der Mehrheit abweicht, haben es schwer, Schnittmengen des Erlebens mit anderen zu finden. Dies wirkt sich auch auf ihre Vorstellungen und Gestaltungsweisen von Kontakt und Beziehung aus. Wenn Gemeinsamkeit nicht selbstverständlich, Unterschiedlichkeit jedoch allgegenwärtig ist, wird es weniger Erwartungen, aber auch weniger Sicherheit geben. Was oft als „Abweichung“ oder „Beeinträchtigung“ wahrgenommen wird, kann jedoch zur Ressource werden für eine andere, offenere Art der Beziehungsgestaltung. Im Kurs werden Erfahrungen vermittelt aus der Begegnung mit Menschen mit Autismus, ADHS oder Transgender-Identitäten.  Dies mag dazu anregen, sich unter Kollegen über eigene Begegnungen mit „anderen“, sowie eigene Formen der Kontakt- und Beziehungsgestaltung bewusster zu werden und auszutauschen.

Empfohlene Literatur:
  • Wilczek, B.: Wer ist hier eigentlich autistisch? Ein Perspektivwechsel. Verlag Praxis Schwegler, 2018. 
Übung
317 Müller-Löw
[gestrichen] Für alle Fälle systemisch
Übung
317 Müller-Löw
[gestrichen] Für alle Fälle systemisch
10 h Sabine Müller-Löw
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Für alle Fälle systemisch
Übung, 10 h: Dr. med. Sabine Müller-Löw

Übung mit systemischen Supervisionsmethoden. 
Wechseln Sie die Perspektive, setzen Sie eine andere Brille auf, machen Sie aus Ihren anstrengenden Fällen interessante Muster. Überprüfen Sie, was Ihr Auftrag ist und was vielleicht auch nicht, kurzum verschaffen Sie sich Luft zum Atmen. 
In dieser Übung betrachten wir gemeinsam Ihre eingebrachten Fälle systematisch mit systemischen Supervisionsmethoden.
 

Übung
318 Dietrich
[gestrichen] Musiktherapie
Übung
318 Dietrich
[gestrichen] Musiktherapie
10 h Cordula Dietrich
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Klangerfahrung und therapeutisches Arbeiten mit der Körpertambura
Übung, 10 h: Dr. med. Cordula Dietrich


Die Körpertambura ist ein Klanginstrument der rezeptiven Musiktherapie. Sie gehört zu den Klanginstrumenten mit gleichgestimmten Saiten und ist nach der indischen Tanpura gestimmt.
Wir werden uns in dieser Übung Zeit nehmen, um die Körpertambura und ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten kennenzulernen, ihren Klang selber zu Erfahren und einige Grundlagen zur rezeptiven Musiktherapie gemeinsam zu erarbeiten.
Voraussetzung für diese Übung ist ein Interesse für Klang und Musik und Bereitschaft zur Selbsterfahrung. Eine musikalische Vorbildung ist nicht erforderlich.
 

Übung
319 Altenkirch
[ausgebucht] Gestalttherapie
Übung
319 Altenkirch
[ausgebucht] Gestalttherapie
10 h Sabine Altenkirch
bis 31.03.2019
120,00 €
ab 01.04.2019
140,00 €
Ermäßigt
98,00 €
Gestalttherapie als "Spezialist*in" für Beziehungen
Übung, 10 h: Sabine Altenkirch

Beziehung steht in der Gestalttherapie für das Gegenwärtige, das Zentrum der Therapie als Geschehen zwischen Klient*in und Therapeut*in. In diesem Feld des Kontaktes zeigt sich das Vergangene und das Zukünftige.
In der Art wie die Begegnung in einer Beziehung gelingt steckt das Potential der Personen und ebenso das Unvermögen, die Störung. 
Die hohe Aufmerksamkeit im Kontakt ermöglicht die Ressourcen und die Unterbrechungen diagnostisch zu nutzen. Im gemeinsamen Arbeiten in der Gruppe werden diese Kriterien erlebbar und die Theorie dazu verdeutlicht werden.

Empfohlene Literatur:
  • Markos Maragkos, Psychotherapie Kompakt „Gestalttherapie", Kohlhammer Vrlg. 2017.
  • Erhard Doubrawa, Frank-M. Staemmler, Heilende Beziehung, Dialogische Gestalttherapie, GIKpress 2016.
  • Stefan Blankertz, Gestalttherapie begreifen, ein Arbeitsbuch der GT, BOD-Vrlg. GIKpress.
     
Kurs
320 Ostertag, Häns...
[gestrichen] neg. Übertragung
Kurs
320 Ostertag, Hänsch
[gestrichen] neg. Übertragung
10 h Irene Ostertag, Yvonne Hänsch
bis 31.03.2019
110,00 €
ab 01.04.2019
130,00 €
Ermäßigt
91,00 €
Auswege aus negativem Übertragungsgeschehen mit der Intensiven Psychodynamischen Kurzzeittherapie (IS-TDP) nach Davanloo
Kurs, 10 h: Dr. med. Irene Ostertag, Nürnberg, Dipl.-Psych. Yvonne Hänsch

Vor allem in der Therapie mit strukturell schwer beschädigten Patienten geraten Therapeuten oft in eine negative Übertragungsdynamik. Patienten können uns nicht als wohlwollende Unterstützer und Begleiter erleben, sondern übertragen ihre negativen Gefühle und die Angst aus traumatischen Kindheitserfahrungen auf uns. Therapeuten werden dann misstrauisch beäugt. Projektionen und projektive Identifizierungen können so massiv sein, dass sie eine heilsame Beziehungserfahrung unmöglich machen.
Diese Situationen aufzulösen ist oft sehr schwer. Der sogenannte „Rächer im Unbewussten“ sorgt dafür, dass ich mich als Therapeut so fühlen soll, wie es der Patient selbst erlebte und nie wieder erleben möchte.
Die Arbeit mit der negativen Übertragung ist eine Chance, diese unheilvollen Kreisläufe aufzulösen. 
In diesem praxisorientierten Kurs bieten wir – nach einer theoretischen Einführung in das Thema - den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, die Arbeit mit der negativen Übertragung im Rollenspiel kennenzulernen. 
Bitte bringen Sie Patientenbeispiele aus der eigenen Arbeit mit. Schwierige Behandlungssituationen können im Rollenspiel mit der Fokussierung auf die negativen Übertragungsimplikationen verdeutlicht und verstanden werden.
Es sind keine Vorkenntnisse in IS-TDP erforderlich.
 

Zeit D/E
täglich 16.00 - 17.30x17.45 - 19.15
Übung
408a/b Witt-Wulf
[ausgebucht] Dialog mit dem Körper
Übung
408a/b Witt-Wulf
[ausgebucht] Dialog mit dem Körper
20 h Silke Witt-Wulf
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Den inneren Dialog mit dem erfahrbaren Leib vertiefen, um authentischer mit sich selbst zu werden und offener im zwischenmenschlichen Dialog.
Übung, 20 h: Dr. med. Silke Witt-Wulf, Berlin


Mit der Körperpsychotherapie Funktionelle Entspannung FE gelingt es spielerisch, sich im eigenen Leib gut spüren zu lernen. Der Wechsel der Ebenen, sich im eigenen Körper zu spüren über die Propriozeption, die damit einhergehenden Gefühle zu erleben und dabei die biografischen Spuren oder aktuellen Nöte zu erkennen und diese wiederum über neue Lösungsmöglichkeiten und Veränderungen im Körper zu integrieren, führt zu einer vertieften Selbstwahrnehmung, fördert den inneren Dialog mit dem Erspürten. Es finden sich Worte dafür, was dann einen ganzheitlicheren authentischeren Austausch mit anderen ermöglicht, der dann auch die emotionale Welt adäquat lebendig werden lässt.
Alle Erinnerungen sind im Körper gespeichert und können über die körperorientierten Angebote leichter zugänglich werden. Die Beziehung zu sich selbst spürbar zu erleben, stärkt unsere Beziehungsfähigkeit mit unseren Mitmenschen und ist eine gute Voraussetzung für gelingende Demokratie.
Wir begegnen uns selbst mit Freundlichkeit und erleben Veränderungen im Körper in Richtung Wohlgefühl, suchen nach Beschreibungen für diese Empfindungen, die den Austausch untereinander dann ermöglichen und die Vielfalt der Empfindungen der Teilnehmenden sichtbar werden lassen. Spannungen können wir als „Notlösungen des Körpers“ verstehen und über Bewegungen oder Selbstberührung oftmals in Wohlspannung verwandeln. Es gibt Raum, eigenen Impulsen nachzugehen, aufkommende Gefühle zu integrieren, gemeinsam über das Erlebte zu reflektieren und Bezüge auch zum beruflichen Alltag herzustellen.
Bitte bequeme Kleidung, rutschfeste Socken, Decke und ein kleines Kissen mitbringen, das ist wichtig, wir arbeiten unter anderem auch im Liegen.
 

Seminar
409a/b Reich
Psychodynamische Familien- und Paartherapie - eine...
Seminar
409a/b Reich
Psychodynamische Familien- und Paartherapie - eine...
20 h Günter Reich
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Psychodynamische Familien- und Paartherapie - eine Einführung
Seminar, 20 h: Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Günter Reich

Kenntnisse familien- und paardynamischer Prozesse sind für alle Bereiche der Psychotherapie und Psychosomatischen Medizin relevant. Im Seminar werden Grundkonzepte psychodynamischer Familien- und Paartherapie vorgestellt, u. a.: Familiendiagnostik und Erstgespräch, Mehrgenerationen-Perspektive, Grenzen und Grenzstörungen, Delegationsprozesse und Rollenzuweisungen, Loyalitätsdynamik, Kollusionskonzept und Paardynamik, Arbeitsbündnis und Übertragung, Methoden und Techniken der Familien- und Paartherapie, Indikationsfragen. Die Darstellung erfolgt anhand von Fallbeispielen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die erworbenen Kenntnisse können in anderem Rahmen vertieft werden.

Empfohlene Literatur:
  • Cierpka M (Hg) (2010) Handbuch der Familiendiagnostik. Springer, 3. Aufl..
  • Reich G, Massing A, Cierpka M (2007) Praxis der psychoanalytischen Familien- und Paartherapie. Kohlhammer.
  • Reich G (2003) Familientherapie der Essstörungen, Hogrefe.
  • Massing A, Reich G, Sperling E (2006) Die Mehrgenerationen-Familientherapie. Vandenhoeck & Ruprecht, 5. Aufl..
     
Kurs
410a/b Joraschky
Familienskulptur
Kurs
410a/b Joraschky
Familienskulptur
20 h Peter Joraschky
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Die Anwendung des Familienbrettes und der Familienskulptur für die beziehungsorientierte Diagnostik und Therapie
Kurs, 20 h: Prof. Dr. med. Peter Joraschky


Mit dem Familienbrett lassen sich analytisch-systemische Traditionen, wie sie in der Familienskulptur praktiziert werden, für die Einzeltherapie und -diagnostik gewinnbringend einsetzen. Mit dem Familienbrett werden über verschiedene lebenszyklische Phasen die Repräsentanzenwelt unter den Aspekten der Nähe-Distanz – und Hierarchieregulation räumlich zur Darstellung gebracht. Während dieses Prozesses werden Emotionen aktiviert. So können Beziehungen differenziert werden und sind damit für strukturgestörte Patienten eine große Klarifizierungshilfe. Für die Therapieplanung ist insbesondere das „Zukunftsbrett“ zentral, da sich hier die Therapieziele von Patient und Therapeut direkt zur Konvergenz bringen lassen. Weiterhin lässt sich das Brett für die Diagnostik der Selbstanteile anwenden, woraus sich unbewusst Selbstkonzepte ableiten lassen.  Der Kurs hat auch Selbsterfahrungscharakter.
 

Übung
411a/b Geyer
[ausgebucht] Balintgruppe
Übung
411a/b Geyer
[ausgebucht] Balintgruppe
20 h Regine Geyer
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Balintgruppe
Übung, 20 h: Dr. med. Regine Geyer, Erfurt

Der Arzt und Psychoanalytiker Michael Balint entwickelte eine Gruppenmethode zum Erkennen und Verändern der Probleme in der Beziehung zwischen Arzt und Patient. Es ging ihm darum, Störungen des Patienten nicht allein als Manifestation eines körperlich-organischen Defekts zu betrachten, sondern auch als möglichen Ausdruck einer Konfliktsituation oder möglichen Anpassungsschwierigkeit zu sehen.
Die Störung der Arzt-Patient-Beziehung kann die Arbeitszufriedenheit und den Behandlungserfolg nachhaltig beeinträchtigen.
Die Teilnehmer der Balintgruppe stellen Begegnungen mit Patienten vor, die anderen Gruppenteilnehmer teilen ihre Einfälle, Gefühle und Phantasien mit, die im Gruppenprozess zu einer "Gesamtdiagnose" und zu einem tieferen Verständnis der Beziehungswirksamkeit in der täglichen Arbeit führen. 
 

Empfohlene Literatur:
  • Der Arzt, sein Patient und die Krankheit von Michael Balint und Käte Hügel von Klett-Cotta (Juli 2010)
  • Die Balintgruppe von S. Häfner und W. Stucke vom Deutschen Ärzteverlag (2006)
     
Übung
412a/b Götze
[ausgebucht] Trauma und Körper
Übung
412a/b Götze
[ausgebucht] Trauma und Körper
20 h Micaela Götze
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Trauma und Körper: die Wiederentdeckung des Körpers als Ressource
Übung, 20 h: Dipl.-Psych. Micaela Götze

Wenn ein traumatisches Ereignis geschieht, wird im Körper Energie zur Bewältigung dieser Situation bereitgestellt und freigesetzt. Der Körper reagiert zunächst mit einer erhöhten Ausschüttung von Stresshormonen und einer starken Erregung des Sympathikus, der den Kampf-Flucht-Reflex auslöst oder wenn Flucht oder Kampf nicht möglich ist, den Totstellreflex. Kann diese Mobilisierung im Körper nicht abgebaut werden, bleibt die Verarbeitung des überwältigenden Ereignisses sozusagen auf der Ebene der Reflexe in den tieferen Hirnstrukturen "stecken". Man kann eine Traumatisierung damit auch als biologisch unvollendete Reaktion verstehen, die sich auf körperlicher Ebene in Form somatischer oder psychischer Beschwerden ausdrücken kann. Traumatisierungen führen oft dazu, dass Menschen ihren Körper ablehnen, nicht spüren und nicht nur Angst vor ihren Erinnerungen, sondern auch Angst vor ihren körperlichen und emotionalen Reaktionen haben. Die Heilung eines Traumas ist damit kein primär kognitiver, sondern vor allem auch ein emotionaler und körperlicher Prozess, der nur gelingen kann, wenn eine achtsame Verbindung zum Körper unter Einbezug der Selbstregulationsfähigkeiten hergestellt wird.
Die Übung widmet sich den Auswirkungen durch traumatische Ereignisse als Einführung in die Traumatherapie und vermittelt Übungen zur Verbesserung der Selbstregulation und Ressourcierung, um das Nervensystem zu stärken und mehr Lebendigkeit und Verbundenheit wiederzuerlangen. Der Fokus liegt auf verschiedene Embodimentübungen z.B. aus dem Somatic Experiencing, Zapchen Somatics, Klopfen und dem traumasensitiven Yoga zur Verbesserung der Körperwahrnehmung, Distanzierung von Traumareaktionen und Verbesserung der Integrationsfähigkeit. Die Übungen können auch zur eigenen Psychohygiene angewandt werden, um ein Ausbrennen in der Therapie zu verhindern.
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, Socken, eine Decke und ein Sitzkissen mit.
 

Übung
413a/b Vader
[ausgebucht] Den Patient in Bewegung bringen
Übung
413a/b Vader
[ausgebucht] Den Patient in Bewegung bringen
20 h Katrin Vader
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Den Patient in Bewegung bringen... aber wie?
Übung, 20 h: Dipl.-Psych. Katrin Vader

Aus Therapieverfahren wie z.B. Hypnosetherapie nach Milton Erickson, Lösungsorientierte Psychotherapie des NLP, Ratinonal Emotive Therapie (RET), Transaktionsanalyse und Gestalttherapie ergibt sich eine Sammlung multisensorischer Methoden, mit denen wir Therapeuten auf unkomplizierte Art und Weise kreativ möglichst alle Sinne des Patienten (Kinder und Erw.) tiefgreifend ansprechen und anregen können. 
Gearbeitet wird mit allem, was gerade zur Verfügung steht: der Raum, Stühle, Papier, Tassen, Gläser, Interventionen mit Bildern, Metaphern, Arbeit mit Bewegung, Objekten, und noch vielem mehr. So können wir die verkopfte Ebene verlassen und die emotionalen Blockaden des Pat. für typische Therapiesituationen wie:
- der Pat. erreicht sein Ziel nicht
- der Pat. stagniert in dem Zustand, in dem er gekommen ist oder an einer bestimmten Stelle in der Therapie
- der Pat. versteht seine Kommunikationsmuster nicht
- der Pat. ist sich seines sekundären Krankheitsgewinnes nicht bewusst.
Bringen Sie Fallbeispiele mit, erleben und genießen Sie diese Arbeitsmethoden, die schnell erlernbar und psychohygienisch für uns Therapeuten sehr wertvoll sind.
 

Empfohlene Literatur:
  • Beaulieu, D. (2010): Impact- Techniken für die Psychotherapie, 4. Auflage Carl- Auer- Verlag 2010.
Seminar
414a/b Schade, Storck, Friedel
Psychoanalytische Filmbetrachtung
Seminar
414a/b Schade, Storck, Friedel
Psychoanalytische Filmbetrachtung
20 h Jochen Schade, Timo Storck, Lars Friedel
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Neue Ideen aus der psychoanalytischen Filmbetrachtung
Seminar, 20 h: Dr. med. Jochen Schade, Prof. Dr. Dipl.-Psych. Timo Storck, Dr. med. Lars Friedel, Leipzig

Im Seminar erarbeiten sich die Teilnehmenden im Anschluss an eine methodische Einleitung kulturpsychoanalytische Interpretationen. Das Vorgehen folgt dabei dem Gedanken, dass es für psychotherapeutisch Tätige von hoher Relevanz ist, die Verbindungen zwischen individueller Entwicklung (von Gesundheit wie Krankheit) und gesellschaftlichen Zuständen und Prozessen in den Blick zu nehmen. Viele mediale Darstellungen der Verwobenheit beider Bereiche bieten eine hervorragende Möglichkeit der Reflexion, die von hoher klinischer Relevanz ist.
Das Tagungsthema der EPW 2019: „Die Zukunft bleibt menschlich!? Beziehungen im Zeitalter der Digitalisierung“ bietet dafür einen besonders geeigneten Rahmen. 
Der Einstieg in das Seminar ist eine Interpretation der TV-Serie Westworld, geleitet von T. Storck.
An den folgenden Tagen werden unter der Leitung von J. Schade der Film Stalker, von T. Storck Into the Wild, sowie von L. Friedel Inception und Her gemeinsam diskutiert und interpretiert. 

Zu den Gegenständen der kulturanalytischen Interpretation:
Westworld: Die TV-Serie Westworld (Jonathan Nolan und Lisa Joy; seit 2016) setzt sich mit dem Szenario auseinander, dass Besuchern in einem Wildwest-Setting die Möglichkeit geboten wird, in Interaktion mit menschenähnlichen Robotern ihre sexuellen und aggressiven Fantasien auszuleben. Ausgehend davon thematisiert die Serie nicht nur Fragen nach den inneren und äußeren Bedingungen menschlicher Moral und Triebhaftigkeit, sondern auch solche nach dem Wesen von (Selbst-) Bewusstsein und Sterblichkeit. Ob die Zukunft menschlich bleibt, lässt sich hier auch im Hinblick darauf beleuchten, auf welcher Grundlage Menschen "menschlich", also moralisch und den Anderen achtend, handeln. Im Seminar wird eine Folge vertieft betrachtet.

Stalker: Der Film von Tarkowski ist ein Klassiker von 1979 und ein Wunder der Filmgeschichte. Er ist ein allegorischer und philosophischer Science-Fiction Film über die Reise dreier Männer in eine geheimnisumwitterte Zone.
Sie hoffen, dass durch die Begegnung mit dem Zentrum der Zone ihre tiefsten Wünsche in Erfüllung gehen. Alles ist voller Geheimnis, die Landschaft, die Motive der Männer, die Beziehung der Männer untereinander und sogar die Frage, ob ihre Wünsche erfüllt werden. Eine Traumreise in das Herz der Finsternis.

Inception: Der Regisseur Christopher Nolan entwirft im Film Inception aus dem Jahr 2010 ein komplexes Modell der Beeinflussung des Bewusstseins durch gemeinsames Träumen. Der Protagonist des Films, Dom Cobb, hat sich darauf spezialisiert, in die Träume anderer Menschen einzudringen und dabei wertvolle Informationen aus dem Unbewussten der Opfer zu stehlen. Dann erhält er den schier unmöglichen Auftrag eine Inception, das Einpflanzen eines Gedankens in das Unterbewusstsein eines Anderen, durchzuführen. Gelingt dies, soll Cobb durch den mächtigen Auftraggeber die Möglichkeit bekommen, endlich seine Kinder wiederzusehen. 

Into the Wild: Der Spielfilm Into the Wild (Sean Penn; 2007) thematisiert den Weg des 22jährigen Christopher McCandless, der aus der Kultur von Medialisierung und bestehenden sozialen Beziehungen aussteigt, um naturbezogener zu leben. Er begegnet verschiedenen Menschen und macht sich so auch auf eine Reise der Selbsterfahrung. Schließlich begibt er sich in die Wälder Alaskas, im Anliegen, komplett selbstversorgt zu leben...

Her: Der Film Her (2013) von Spike Jonze ist ein romantisches Science-Fiction Drama. Die vereinsamte männliche Hauptfigur Theodore Twombley nutzt beruflich seine Empathie, um Briefe für Menschen zu schreiben, die Schwierigkeiten haben, ihre Gefühle auszudrücken. Selbst leidet der schüchterne Mann unter seiner Einsamkeit und der bevorstehenden Scheidung von seiner Jugendliebe. So entschließt er sich dazu, sich auf ein neues Betriebssystem, das ihm als eigenständige Persönlichkeit mit weiblicher Stimme und Intuition angepriesen wird, einzulassen. Er entdeckt so sich selbst und die Liebe neu.

Gemeinsam werden wir uns alle Filme anschauen und nach einem sich anschließenden kurzen Impulsvortrag der Referenten hoffentlich in eine angeregte und aufschlussreiche Diskussion übergehen.
 

Empfohlene Literatur:
  • Hamburger, A. (2018). Filmpsychoanalyse. Gießen: Psychosozial-Verlag.
  • Storck, T. & Taubner S. (2017). (Hg). Von Game of Thrones bis The Walking Dead. Interpretation von Kultur in Serie. Berlin u.a.: Springer.
     
Übung
415a/b Wutzler
[ausgebucht] Analytisch orientierte...
Übung
415a/b Wutzler
[ausgebucht] Analytisch orientierte...
20 h Uwe Wutzler
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Analytisch orientierte Gruppenselbsterfahrung
Übung, 20 h: Dr. med. Uwe Wutzler, Stadtroda

Die Gruppenselbsterfahrung ist für Ärzte und Psychologen ein zentraler Bestandteil der psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildung. Sie vermittelt wichtige Kenntnisse über die Anwendung von Übertragung und Gegenübertragung und über die Wirkfaktoren in therapeutischen Prozessen. Die kontinuierliche Selbsterfahrung in einer Gruppe vermittelt aber noch viel mehr: die wichtige Erfahrung einer haltgebenden Gruppenkohäsion, die die Ängste vor der Leitung von Gruppen abzubauen vermag, Fähigkeiten bei der Steuerung sowohl von gruppentherapeutischen Prozessen als auch von Krisensituationen und die Reifung einer therapeutische Haltung und Identität. 
Die Erfahrungen im Rahmen der Gruppenselbsterfahrung zur EPW haben immer wieder gezeigt, dass die letzte Gruppenstunde am Mittwochabend für weiter angereiste Teilnehmer ein organisatorisches Problem darstellen kann. Gleichwohl ist der Abschluss der Gruppenselbsterfahrung aber ein wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Arbeit. Für die Gruppenselbsterfahrung sind deshalb veränderte Zeiten mit den Organisationsbüro der EPW abgesprochen worden: 07.09.2019: 16.00 – 17.45 Uhr und 18.00 – 19.45 Uhr; 08.09. und 09.09.2019 jeweils 16.00 – 17.45 Uhr und 18.15 – 20.00 Uhr; 10.09.2019: 16.00 – 17.30 Uhr und 18.00 - 19.30 Uhr und am 11.09.2019: 16.00 – 17.30 Uhr. Wir bitten um Beachtung und Ihr Verständnis. Bei Bedarf kann die Selbsterfahrungsgruppe in Jena fortgesetzt werden.
 

Übung
416a/b Titze
Kunsttherapie
Übung
416a/b Titze
Kunsttherapie
20 h Doris Titze
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Die Begegnung im Bild: kunsttherapeutische Porträtarbeit
Übung, 20 h: Prof. Doris Titze

Offenbar stärken digitale, schnell verfüg- und produzierbare Bilder bei aller Faszination auch die Sehnsucht nach analogen, selbstgefertigten Bildern, die ein Innehalten ermöglichen. Speziell Porträts berühren die eigenen Projektionen und zugleich das Selbstbild; sie sind der wohl deutlichste Moment, sich selbst (im Anderen) zu begegnen. Im Gestalten und Rezipieren von Porträts erleben wir uns in unserem Menschsein und unserer Beziehung zur Welt. Die Übung ermöglicht einen liebevollen Blick auf das lebendig Imperfekte anhand eigener Gestaltung mit Selbsterfahrungsanteilen: vor dem Spiegel, in rezeptiver Arbeit sowie im gegenseitigen Zeichnen. Kunsttherapie arbeitet vorwiegend mit traditionellen, analogen Medien: Diese fördern die Selbstbesinnung in zeitbezogenen, handlungs- und lösungsorientierten Prozessen. Die achtsame Analyse der bildnerischen Arbeitsweise im Blick auf die Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie die Subjekt- und Objektebene der Bilder sind Themen der Übung. Resonanzbilder, Einstiegsübungen sowie ein kunstgeschichtlicher und kunsttherapeutischer Einblick ergänzen die Arbeit.
Bitte bringen Sie eigene Farben und Papiere (ab DIN A 3) sowie einen Spiegel mit.
 

Empfohlene Literatur:
  • Titze, D, HfBK Dresden (Hrsg.) Publikationen der Reihe: Die Kunst der Kunst Therapie, jeweils Sandstein Verlag Dresden.
Übung
417a/b von Pfister
[ausgebucht] Einführung in Hypnose
Übung
417a/b von Pfister
[ausgebucht] Einführung in Hypnose
20 h Ulrich von Pfister
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Einführung in die therapeutische Hypnose
Übung, 20 h: Dr. med. Ulrich von Pfister

Der Einführungskurs richtet sich an alle, die die therapeutische Hypnose kennen lernen möchten und/oder erwägen, eine Zusatzausbildung in Hypnotherapie zu machen. Neben einer historischen Einordnung und theoretischen Inhalten über Aufbau  einer Hypnose und deren Induktion werden vor allem Übungen in Kleingruppen angeboten. Es werden sowohl der direkte als auch der indirekte Hypnosestil vorgestellt. Weiter vorgesehen sind auch eine Gruppen- und eine Demonstrations-Hypnose.
Die Übung kann als Baustein verwendet werden bei der Fortbildung zur "Klinischen Hypnose" und ist zertifiziert.
Bitte bequeme Kleidung, warme Socken, eine Decke, kleines Kissen und eine nicht zu dünne Isomatte mitbringen. 
 

Empfohlene Literatur:
  • Siegfried Stefan: Hypnosetherapie in der Praxis. Deutscher Ärzteverlag (vergriffen, aber antiquarisch zu erhalten).
  • Agnes Kaiser-Rekkas: Klinische Hypnose und Hypnotherapie. Carl Auer Verlag.
  • Revensdorf/Zeyer: Hypnose lernen. Carl Auer Verlag.
Übung
418a/b Heller
[ausgebucht] MBSR: Mindfulness Based Stress...
Übung
418a/b Heller
[ausgebucht] MBSR: Mindfulness Based Stress...
20 h Janek Heller
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
MBSR: Mindfulness Based Stress Reduction - Kompaktkurs
Übung, 20 h: Dipl.-Psych. Janek Heller, Leipzig

MBSR wurde 1979 von dem Molekularbiologen und Verhaltensmediziner Jon Kabat-Zinn entwickelt. Das Programm vermittelt einen intensiven und erfahrungsorientierten Lernprozess von Achtsamkeit. Die Einführung von MBSR führte zur Etablierung von Achtsamkeit in die Verhaltensmedizin und Verhaltenstherapie.  
Themen des MBSR-Curriculums sind die Erkundung von Achtsamkeit, der Zusammenhang mit der Wahrnehmung, die Beziehung zum Körper und seinen Empfindungen, Stress und Stressbewältigung durch Achtsamkeit, achtsamer Umgang mit Gedanken und Gefühlen, achtsame Kommunikation und Integration von Achtsamkeit in die Lebensführung als Stressprävention und Ausdruck von Selbstfürsorge. Das MBSR-Curriculum zeichnet sich dadurch aus, dass es derart vielfältige Bezüge von Achtsamkeit zu den verschiedensten Erfahrungsebenen ermöglicht. 
In der Übung wird das MBSR-Programm in seiner ursprünglichen Fassung als Kompaktkurs angeboten. Die Teilnahme kann ganz persönlichen Themen, stressreichen Lebenssituationen oder der Stressprävention und -bewältigung im helfenden Beruf gewidmet werden – aber auch dem Wunsch, eine eigene Achtsamkeitspraxis systematisch aufzubauen oder zu vertiefen. 
Bitte bequeme und warme Kleidung und ein Sitzkissen mitbringen.
 

Übung
419a/b Selle
Katathym-Imaginative-Psychotherapie
Übung
419a/b Selle
Katathym-Imaginative-Psychotherapie
20 h Detlef Selle
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Katathym-Imaginative-Psychotherapie (KIP) Einführungskurs
Übung, 20 h: Dr. phil. Detlef Selle

Die KIP als tiefenpsychologisch orientiertes, der Psychoanalyse verpflichtetes Verfahren,
arbeitet mit vom Therapeuten angeregten und begleiteten Imaginationen. Die KIP hat einen breiten Indikationsbereich und ist nach dem Psychotherapierichtlinien kassenabrechnungsfähig. Die Veranstaltung gibt eine Einführung in die Methode. Die Teilnehmer können in praktischen Übungen mit hohem Selbsterfahrungsanteil die vielfältigen Möglichkeiten der katathymen Erlebnis- und Symbolwelt erfahren.
Ergänzend wird ein grundlegendes theoretisches Wissen vermittelt. Die Übung wendet sich vornehmlich an Psychologen, Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie an Ärzten mit psychodynamischen Verständnis. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft an allen Übungsstunden anwesend zu sein. Die Veranstaltung wird als erster Baustein für eine eventuell angestrebte weitere Ausbildung anerkannt.
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Empfohlene Literatur:
  • Bahrke, U.; Nohr, K.: Katathym imaginative Psychotherapie, Springer 2013.
  • Leuner, H.: Lehrbuch des Katathymen Bilderlebens, Verlag Hans Huber 1989.
  • Hennig, H.; Fikentscher, E.; Bahrke, U.; Rosendahl, W.: Beziehung und therapeutische Imaginationen, Papst 2007.
     
Übung
420a/b Lippmann
[ausgebucht] Einführung in Focusing
Übung
420a/b Lippmann
[ausgebucht] Einführung in Focusing
20 h Frank O. Lippmann
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
Einführung in Focusing - Achtsamer Weg zum impliziten Körperwissen
Übung, 20 h: Frank O. Lippmann

Focusing nach E.T. Gendlin beschreibt den Weg, wie wir Zugang finden können zum impliziten, Bedeutung tragenden Körperwissen („Felt sense“) und den neuen Erlebensschritten, die daraus entstehen. Es ist eine klinisch erprobte und empirisch überprüfte Methode, die in jedem psychotherapeutischen Verfahren angewendet werden kann, um Erlebensprozesse zu vertiefen und den therapeutischen Handlungsspielraum zu erweitern. Ein „Felt Sense“ wird als komplexes, wenngleich vages Empfinden gespürt, das sich im Körper des Patienten/ Klienten und des Therapeuten als ganzheitliche Resonanz zu einem Thema (Problem, Symptom, Traum, …) formt. Wenden wir uns diesem Körperempfinden absichtslos zu, entfalten sich aus ihm Schritte, die eine lösungsorientierte Richtung haben: In neu sich einstellenden Worten, inneren Bildern, Handlungs- und Bewegungsimpulsen werden nicht nur überraschende Aspekte des Themas bewusst, auch wird ein sich selbst vorantreibender Veränderungsprozess angeregt, der mit frischer Lebensenergie einhergeht. Focusingschritte sind Erkenntnisschritte und Heilungsschritte zugleich.
Focusing findet Anwendung im Bereich von Psychotherapie, Psychosomatik, Coaching und Supervision und tut auch Therapeutinnen und Therapeuten selbst gut (Selbstsorge). 
Um die spezifische Ebene des Focusingprozesses kennen zu lernen, ist das Vorgehen in der Übung erlebens- und selbsterfahrungszentriert. Kurzvorträge zum theoretischen Hintergrund und praktische Übungen unterstützen die Teilnehmer dabei, Focusing selbst zu entdecken und in seiner Wirksamkeit zu erproben. Mit den vorgestellten Konzepten können die Teilnehmer in ihrer jeweiligen Praxis weiterarbeiten. Die Atmosphäre von Focusing eröffnet einen entspannten, erholsamen, körperlich-spürigen Raum. 
Die Übung entspricht einem Einführungsseminar im Fort- und Weiterbildungscurriculum des DAF (Deutsches Ausbildungsinstitut für Focusing und Focusing-Therapie). 
 

Empfohlene Literatur:
  • Renn, K (2016): Magische Momente der Veränderung. Was Focusing bewirken kann. Eine Einführung. München, Kösel-Verlag.
  • Gendlin, E T, Wiltschko, J (1999): Focusing in der Praxis. Eine schulenübergreifende Methode für Psychotherapie und Alltag. Stuttgart, Pfeiffer bei Klett-Cotta.
  • Lippmann, FO (2012): Selbstsorge – (k)ein Thema für Ärzte. Balint 2012;13: 101-112.
     
Kurs
421a/b Kuntz
Sucht
Kurs
421a/b Kuntz
Sucht
20 h Helmut Kuntz
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Verstehen, was Menschen süchtig macht. Verstehen, was Sucht heilt.
Kurs, 20 h: Helmut Kuntz, Saarbrücken

Sucht ist machtvoll, und Sucht ist Krise: Krise des Vertrauens in sich selbst, in andere, in die Gesellschaft, ins Leben. Sie verlangt von allen Beteiligten das Meistern besonderer menschlicher wie fachlicher Herausforderungen. Der Kurs vermittelt das theoretische wie emotionale Verständnis für die charakteristische Dynamik und Beziehungsstruktur von Sucht. Neue Drogen und Abhängigkeiten des digitalisierten Zeitalters klärend, setzt er Handlungsfähigkeit gegen Ohnmacht und Hilflosigkeit. Er bestärkt darin, süchtig abhängige Verwicklungen so aufzuwickeln, dass Entwicklung wieder möglich wird. Zudem werden Therapiemethoden vorgestellt, die Heilung auf neuen Wegen anstreben. Die Selbsterfahrung des Neuen geht weit über kognitive Inhalte hinaus. Sie weitet das Denken und Fühlen, stärkt eigene Ressourcen. In ihren jeweiligen Varianten sind die vorgestellten imaginativen und systemisch strukturellen Übungen gleichermaßen für die Arbeit mit Jugendlichen wie Erwachsenen oder Angehörigen geeignet. Die Sucht anders zu begreifen und zu behandeln ist eine Herausforderung für manch therapeutisches Selbstverständnis. Doch die Wirksamkeit alternativer Methoden wird von allen Zielgruppen bezeugt.

Empfohlene Literatur:
  • H. Kuntz: Haschisch. 2. Aufl. Beltz 2016.
  • H. Kuntz: Verstehen, was uns süchtig macht. Hilfe zur Selbstheilung. Beltz 2015.
  • H. Kuntz: Drogen & Sucht. Alles, was Sie wissen müssen. 5. Aufl. Beltz 2016.
  • H. Kuntz: Depression mit der Kraft der Imagination bewältigen. Beltz 2017.
     
Übung
422a/b Neimeke-von Pfister
Lebenspanorama
Übung
422a/b Neimeke-von Pfister
Lebenspanorama
20 h Elisabeth Neimeke-von Pfister
bis 31.03.2019
240,00 €
ab 01.04.2019
280,00 €
Ermäßigt
196,00 €
"Das Lebenspanorama" - kreative Diagnostik und Therapie
Übung, 20 h: Elisabeth Neimeke-von Pfister, Tettnang

Die Panoramatechnik, in ihrer speziellen Form des "Lebenspanoramas", wurde in den 70-iger Jahren als Methode biographischer Arbeit mit Bildern, Texten und anderen kreativen Medien von Hilarion Petzold entwickelt. Sie zählt zu den wichtigsten diagnostischen Methoden in der Integrativen Gestalttherapie.
Das "Lebenspanorama" erschließt den diagnostischen Zugang zu vergangenen sowie gegenwärtigen Lebensereignissen und zukünftigen Projektionen und ermöglicht, sich in seinem "Lebensganzen" zu verstehen. Mit dieser Arbeit kann eine Fülle von biographischem Material erschlossen und in einer Gesamtansicht dargestellt werden. In der Panoramatechnik wird der Fokus nicht nur auf belastende, sondern auch auf salutogene Lebenserfahrungen gelegt. Es geht um eine Würdigung des "So-geworden-Seins". 
Diese Technik arbeitet ressourcen- und konfliktzentriert und ist auch therapeutisch unmittelbar einsetzbar. Im Rückblick auf Gelungenes, Bewältigtes kann mit aktuellen Lebensthemen leichter experimentiert werden, und es können sich daraus neue, konstruktive Perspektiven entwickeln.
In dieser Übung möchte ich Ihnen nach einer kurzen theoretischen Einführung die Technik des Lebenspanoramas in Form einer imaginierten Reise in die Vergangenheit und weitere mediengestützte Ansätze mit Malen, Bewegung/ Tanz, Schreiben u.a. praktisch erfahrbar machen. Ich werde auch weitere Einsatzmöglichkeiten der Panoramatechnik z.B. im Gesundheits-/ Krankheits-, Krisen-, Arbeits-, Beziehungspanorama und in der Arbeit mit älteren Menschen vorstellen.
Bitte eine Decke, ein kleines Kissen und Wachsmalkreiden mitbringen.
 

Empfohlene Literatur:
  • Petzold, H., Sieper, J.: "Integration und Kreation". Junfermann-Verlag, Paderborn 1993.
  • Hausmann, B., Neddermeyer, R.: Bewegt Sein. Integrative Bewegungstherapie in der Praxis. Junfermann-Verlag, Paderborn 2011.
  • Grimm-Montel, G.: Der Lebensrückblick in der Psychotherapie mit älteren Menschen. E.Reinhardt-Verlag, München 2018.
     
Kurs
423a/b Zörner, Dmoch
Tango remediando
Kurs
423a/b Zörner, Dmoch
Tango remediando
20 h Thorsten Zörner, Walter Dmoch
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Interpersonelle Wahrnehmung und Kommunikation: Intersubjektivität im Medium des „Tango remediando“
Kurs, 20 h: Thorsten Zörner, Dr. med. habil. Walter Dmoch, Düsseldorf

In diesem Kurs über interpersonelle Wahrnehmung und Kommunikation vermitteln wir bevorzugt für psychotherapeutisch Tätige als Selbsterfahrung die heilsamen Elemente aus dem Tango Argentino im für psychotherapeutische Zwecke entwickelten Konzept Tango Remediando. Sie erfahren in Kurzvorträgen und schrittweise aufgebauten Übungen, was im psychotherapeutischen Alltag die Konzepte Embodiment und Intersubjektivität mit Interpersoneller Wahrnehmung und Kommunikation zu tun haben. 
Tangokenntnisse sind nicht notwendig. Es wird keine "Tangotherapie" vermittelt.
Bitte bringen Sie Tanzschuhe mit Ledersohle, Sneakers oder dicke Socken mit.
 

Empfohlene Literatur:
  • Christensen JF, Marcos N, Cela-Conde CJ Antoni G, A norming study and library of 203 dance movements. Perception 43, (2014) 178 - 206.
  • Rizzolatti G, Sinigaglia C: Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls. Übersetzt von Friedrich Griese. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2008. 
  • Schmidt V, Herz und Himmelslicht. Seins-Erfahrungen und transpersonale Resonanzen im argentinischen Tango. Zschr Bewusstseinswissenschaften 22 (1) (2016) 37-48. 
  • Schmitz H Leib und Gefühl. Materialien zu einer philosophischen Therapeutik. Sirius Verlag 2008.
     
Kurs
424a/b Michael
[gestrichen] Transkulturelle Konzepte
Kurs
424a/b Michael
[gestrichen] Transkulturelle Konzepte
20 h Jana Michael
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Menschlichkeit als Ansatz in transkulturellen Konzepten
Kurs, 20 h: Jana Michael, Stralsund

Für uns alle sind Begegnungen mit Menschen mit Migrations-/Fluchtgeschichte in allen Bereichen des Lebens deutlich häufiger geworden. Wir müssen damit rechnen, in Zukunft bei unserer Arbeit wesentlich mehr Patient*innen anderer Kulturen zu begegnen. Was bieten wir an transkulturellen Konzepten an? Wie viele Menschen mit Migrations-Fluchtgeschichte brauchen psychotherapeutische Hilfe? Wie viele sind traumatisiert?

Der Kurs hat 2 Teile: Erstens Selbsterfahrung und Theorie, zweitens transkulturelle Ansätze und transkulturelle Supervision. Ziel ist es, neue Perspektiven zu entwickeln und den Menschen mit Migrations-/Fluchtgeschichte eine Qualität im Leben in Deutschland anzubieten, gleichzeitig aber auch für einen psychischen Ausgleich zu sorgen.

Empfohlene Literatur:
  • Feldmann, R.E. Jr., Seidler, G.H. (Hrsg) (2013) Traum(a) Migration, Aktuelle Konzepte zur Therapie traumatisierter Flüchtlinge und Folteropfer. Gießen: Psychosozial-Verlag.
  • Leuzinger Bohleber, M., Lebiger Vogel, J. (Hrsg) (2016). Migration, frühe Elternschaft und die Weitergabe von Traumatisierungen, Das Integrationsprojekt ERSTE SCHRITTE, Stuttgart: Klett-Cotta.
  • Pirmoradi, S. (2012). Interkulturelle Familientherapie und -beratung: Eine systemische Perspektive. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Uwe Sieler, Helga Marburger. Christine Griese, Sexualität und Gender im Einwanderungsland, De Gruyter, 2017.
Kurs
425a/b Dietrich
[gestrichen] Farbspiel
Kurs
425a/b Dietrich
[gestrichen] Farbspiel
20 h Cordula Dietrich
bis 31.03.2019
220,00 €
ab 01.04.2019
260,00 €
Ermäßigt
182,00 €
Farbspieldiagnostik nach Prof. Rapp (FSDR)
Kurs, 20 h: Dr. med. Cordula Dietrich

Die Farbspieldiagnostik (FSDR) ist ein verfahrenübergreifendes gestalterisches Zeichnungsverfahren für Erwachsene und Adoleszente. Neue Wege in das Unbewusste, die mit dem FarbSpiel wirksam und natürlich betreten werden, erleichtern die psychotherapeutische Arbeit. Als kreatives Diagnose- und Therapieeinstiegsinstrument ist es besonders effektiv im stationären, zeitlich begrenzten Kontext. Voraussetzung für die Teilnahme am Einführungskurs: Neugier und Freude am spontanen Umgang mit Farben, sowie Bereitschaft zur tiefenpsychologisch orientierten Selbsterfahrung.

Dipl.-Psych.
Janek Heller

Psychologischer Psychotherapeut, niedergelassen in eigener Praxis in Leipzig. Fachkundenachweise in Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierter Therapie (Gestalttherapie) und analytischer Psychotherapie. Lehrtherapeut und Supervisor für Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie. 
Behandlungsschwerpunkte: Psychodynamische und achtsamkeitsbasierte Behandlung von strukturellen Störungen. MBSR Lehrer. Ausgebildet in buddhistischer Vipassana-Meditation in der Theravada-Tradition.

Vorlesung
B2 Heller
Achtsamkeit in PT
10 h Janek Heller
Übung
101 Heller
[ausgebucht] Meditation
10 h Janek Heller
Übung
418a/b Heller
[ausgebucht] MBSR: Mindfulness Based Stress Reduction - Kompaktkurs
20 h Janek Heller
Dr. med.
Andrea Schleu

FÄ für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse (DGPT), zert. EMDR-Therapeutin (EMDRIA), Spez. Psychotraumatologie (DeGPT), Supervision (DGSv), Vorsitzende des Ethikvereins, niedergelassen in eigener Praxis in Essen

Kurs
102 Schleu
Grenzverletzung in der PT
10 h Andrea Schleu
Kurs
302 Schleu
[ausgebucht] Psychosom. Patient
10 h Andrea Schleu
Kurs
402 Schleu
EMDR
10 h Andrea Schleu
Anette Tögel

Fachphysiotherapeutin für psych. Erkrankungen und funktionelle Störungen, Lehrtherapeutin für kommunikative Bewegungstherapie, Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin des Universitätsklinikums Leipzig

Stabstelle für Physikalische Therapie und Rehabilitation

Übung
103 Tögel
[ausgebucht] Vertrauen ist gut
10 h Anette Tögel
Kurs
203 Tögel
[ausgebucht] Leben in Balance
10 h Anette Tögel
Isabelle Seibold

Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Gruppenpsychotherapie für Kinder, Hypnotherapie, Mitgliedschaften: C.G.-Jung Institut Stuttgart, IGT Lindau

Kurs
104 Seibold
[ausgebucht] Lieblingsmärchen als Lebensthema
10 h Isabelle Seibold
Kurs
309 Seibold
Die Mutter im Märchen
10 h Isabelle Seibold
Dipl.-Psych.
Astrid Stein

zertifizierte Yogalehrerin (3HO, KRI) für Kundaliniyoga, Erfurt

Übung
105 Stein
[ausgebucht] Yoga u. Meditation Anfänger
10 h Astrid Stein
Übung
205 Stein
[ausgebucht] Yoga und Meditation Fortgeschrittene
10 h Astrid Stein
Übung
304 Stein
[ausgebucht] Yoga u. Meditation Anfänger
10 h Astrid Stein
Dipl.-Psych.
Brit Wilczek

Psychologische Psychotherapeutin, Dipl.-Tanztherapeutin BVT

seit 1989 therapeutische Arbeit, Supervision, Vortrags- u. Weiterbildungstätigkeit im Bereich Autismus; Beratung u. Therapie in Reha- u. Jugendhilfe-Einrichtungen; seit 2009 psychotherapeutische Praxis für Erwachsene mit Autismus-Spektrums-Störungen (vorwiegend Asperger-Syndrom).

Kurs
106 Wilczek
[ausgebucht] PT bei Asperger
10 h Brit Wilczek
Kurs
316 Wilczek
Wer ist hier autistisch?
10 h Brit Wilczek
Dr. paed.
Evelyn-Christina Becker

Psychoanalytikerin, Kinder- und Jugendlichen-psychotherapeutin in eigener Praxis, Dozentin, Supervisorin und Lehrtherapeutin, 1. Vorsitzende der C. G. Jung-Gesellschaft Leipzig

Seminar
107 Becker
[ausgebucht] Mütter und Töchter
10 h Evelyn-Christina Becker
Seminar
306 Becker
[gestrichen] E. Piaf: „Ich bereue nichts.“
10 h Evelyn-Christina Becker
Dr. phil. Dipl.-Psych.
Marie-Luise Althoff

Psychoanalytikerin, Dozentin, Supervisorin und Lehrtherapeutin, Interessengebiete Sicherer Rahmen, Mentalisierungsbasierte und Prozessorientierte Psychotherapie

Vorlesung
A1 Althoff
Mentalisierung
10 h Marie-Luise Althoff
Übung
201 Althoff
[ausgebucht] Empathie
10 h Marie-Luise Althoff
Prof. Dr. phil.
Ralf T. Vogel

Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut und Psychoanalytiker, Mitgliedschaften: DGPT, DGAP, DVT, Honorarprofessor für Psychoanalyse und Psychotherapie an der HfBK Dresden

Vorlesung
A2 Vogel
Seelische Ganzheiten
10 h Ralf T. Vogel
Kurs
202 Vogel
[ausgebucht] Komplex und Archetyp
10 h Ralf T. Vogel
Silvia Klapper

Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (TP), Ärztliche Osteopathie, Akupunktur, Manuelle Medizin, Praxis in Markkleeberg

Kurs
204 Klapper
Komplementäre Medizin und PT
10 h Silvia Klapper
Dr. med.
Alexander Cherdron

FA für Allgemeinmedizin, Psychotherapeut und Psychoanalytiker in eigener Praxis. Dozent, Lehranalytiker und Supervisor an verschiedenen psychotherapeutischen Ausbildungsinstituten. Weiterbildungsermächtigter Arzt der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz für die Bereichsbezeichnungen "Psychotherapie" und "Psychoanalyse".

Seminar
206 Cherdron
Väter und Söhne
10 h Alexander Cherdron
Seminar
303 Cherdron
Narzissmus
10 h Alexander Cherdron
Dr. med.
Ingrid Häfner-Gonser

Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie; Zertifizierte Kursleiterin für Qigong Yangsheng, Mitglied in der Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng

Übung
207 Häfner-Gonser
[ausgebucht] Qigong
10 h Ingrid Häfner-Gonser
Übung
314 Häfner-Gonser
[ausgebucht] Qigong
10 h Ingrid Häfner-Gonser
Prof. Dr. Dipl.-Psych.
Timo Storck

Psychologischer Psychotherapeut (AP / TP), Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Psychologischen Hochschule Berlin, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie an der Medizinischen Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Methodologie der Psychoanalyse (insbes. psychoanalytisches Verstehen), Psychosomatik, (teil-) stationäre Psychotherapie, Verbindungen zwischen Psychoanalyse und Philosophie.

Vorlesung
A3 Storck
Psychoanalytische Konzepte
10 h Timo Storck
Kurs
301 Storck
Psychodyn. Falldiskussionen
10 h Timo Storck
Seminar
414a/b Storck, Schade, Friedel
Psychoanalytische Filmbetrachtung
20 h Timo Storck, Jochen Schade, Lars Friedel
Dr. med.
Bernd Gramich

Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Diakonie Klinikum Stuttgart, FA für Psychosomatik und Psychotherapie, Psychoanalyse, FA für Innere Medizin, FA für Allgemeinmedizin, Dozent am C.G.Jung-Institut Stuttgart

Kurs
305 Gramich
[ausgebucht] Anorexie und Bulimie
10 h Bernd Gramich
Kurs
403 Gramich
Traumseminar
10 h Bernd Gramich
Rechtsanwältin
Theresa Schnitter

arbeitet für die Landesärztekammer Thüringen, studiert Psychologie (B.Sc.) an der MLU-Halle (5. Fachsemester)

Seminar
307 Schnitter
Recht
10 h Theresa Schnitter
Dr. rer. biol. hum.
Hans Hopf

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (TP), Ehrenmitglied VAKJP, eigene Praxis

Vorlesung
C2 Hopf
Jungen
10 h Hans Hopf
Seminar
401 Hopf
[ausgebucht] Behandlungstechnik KJ
10 h Hans Hopf
Dipl.-Psych.
Sigrun Koch

Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin BDP, in freier Praxis tätig

Kurs
404 Koch
Destruktive Vater-Sohn-Konflikte
10 h Sigrun Koch
Kurs
310 Koch
[ausgebucht] PT mit Älteren
10 h Sigrun Koch
Dipl.-Psych.
Abhaya Michaela Smuda-van Amerongen

Psychologische Psychotherapeutin (TP), niedergelassen in Niedersachsen. Dozentin und Mentorin der WIAP, Mitbegründerin des Hamburger Zentrums für Positive Psychotherapie (HZPP), Certified Positive Psychotherapist und Basic-Trainerin für PPT. Traumatherapeutin/EMDR, Körperpsychotherapeutin. Mitglied der Deutschen Fachgesellschaft für Tiefenpsychologie sowie der Deutschen Gesellschaft und des Weltverbandes Positive und Transkulturelle Psychotherapie (DGPP, WAPP). www. hzpp.de;

Kurs
405 Smuda-van Amerongen
[ausgebucht] Positive PT
10 h Abhaya Michaela Smuda-van Amerongen
Dr. med.
Kathrin Zittlau

Fachärztin für Innere Medizin, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (TP), Chefärztin der Celenus-Klinik an der Salza GmbH in Bad Langensalza, Mitglied im DGPM, Ermächtigung für Psychosomatik und Psychotherapie

Vorlesung
C3 Zittlau
Krankheitsbewältigung
10 h Kathrin Zittlau
Kurs
406 Zittlau
Krankheitsbewältigung
10 h Kathrin Zittlau
Sabine Thanner

Tanzpädagogin für Körper- und Bewegungstherapie, Choreographin, Künstlerische Direktorin und Geschäftsführerin des Tanzenden Theaters Wolfsburg
www.tanzendestheater.de

Übung
407 Thanner, Niehaus
[ausgebucht] Bewegungsmeditation
10 h Sabine Thanner, Helga Niehaus
Dr. med.
Helga Niehaus

Fachärztin für Augenheilkunde, ärztliche Psychotherapeutin (TP/Erwachsene), Privatpraxis für Psychotherapie und Coaching in Marburg

Übung
407 Niehaus, Thanner
[ausgebucht] Bewegungsmeditation
10 h Helga Niehaus, Sabine Thanner
Prof. Dr. Dipl.-Psych.
Bernhard Strauß

Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Universitätsklinikum Jena, Direktor des Instituts für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie

Vorlesung
C1 Strauß
Was wirkt?
10 h Bernhard Strauß
Übung
108a/b Strauß
Keine Angst vor Gruppen!
20 h Bernhard Strauß
Ellen Spangenberg

FÄ für Allgemeinmedizin, Psychotherapie (TP). Langjährige Tätigkeit als Assistenz- und Oberärztin in verschiedenen Kliniken mit dem Schwerpunkt Traumatherapie. Niedergelassen in eigener Praxis, Fortbildungen, Seminare, Supervision, Lesungen, Vorträge und Publikationen zu psychotraumatologischen Themen.

Kurs
109a/b Spangenberg
[ausgebucht] TRIMB-Methode in der Traumatherapie
20 h Ellen Spangenberg
Marianne Pienitz

Analytische Kunsttherapeutin, grad. DFKGT, Psychotherapeutin, ECP, Sonderpädagogin, Supervisorin, Leipzig

Übung
110a/b Pienitz
[gestrichen] Kreativität als Lebensform
20 h Marianne Pienitz
Ute Bluhm-Dietsche

FÄ für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und FÄ für Allgemeinmedizin. In privatärztlicher psychotherapeutischer Praxis in Bielefeld niedergelassen. 
Zusatzqualifikationen: Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT) und EMDR-Therapeutin (EMDRIA). Dozententätigkeit im Bereich Traumafolgestörungen und Dissoziative Störungen, Supervisionen.
Mitglied in: Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT e.V.), EMDRIA Deutschland e.V., Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation (DGTD e.V., Vorstandsmitglied), Ethikverein

Kurs
111a/b Bluhm-Dietsche
[ausgebucht] Dissoziative Störungen
20 h Ute Bluhm-Dietsche
Martina Rudolph

Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (VT), Traumatherapie (DeGPT, EMDRIA), Oberärztin in der Klinik am Waldschlößchen, Zentrum für Psychotraumatologie, Dresden. EMDR-Supervisorin

Kurs
112a/b Rudolph
[ausgebucht] Übungen bei komplex traumatisierten PatientInnen
20 h Martina Rudolph
Dipl.-Psych.
Ulrike Reddemann

Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis, Fachpsychotherapeutin Psychotraumatologie (DAPT, DeGPT), EMDR-Therapeutin (EMDRIA), Supervisorin, autorisierte Lehrtherapeutin Psychodynamisch-imaginative Traumatherapie (PITT) u. a. am Wieslocher Institut für systemische Lösungen

Übung
113a/b Reddemann
[ausgebucht] Selbstfürsorge
20 h Ulrike Reddemann
Dipl.-Psych.
Sabina Bongard

Psychodrama-Therapeutin und PBSP-Therapeutin Seit 1990 in freier Praxis in Osnabrück tätig, seit 1999 mit KV-Zulassung als tiefenpsychologische Therapeutin für Erwachsene

Übung
114a/b Bongard
[ausgebucht] Pesso-Boyden-System-Psychomotor (PBSP)
20 h Sabina Bongard
Dr. med.
Sabine Müller-Löw

Ärztin, systemische Familientherapeutin, systemische Supervisorin, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapieausbildung, Leitung Institut Zielkunft und familientherapeutische Praxis in Mainz, DGSF-Mitglied, Dozentin für systemische Fortbildung Burg Fürsteneck, Mitglied Praxennetzwerk HSI Heidelberg

Kurs
115a/b Müller-Löw
Auf den Punkt gebracht.
20 h Sabine Müller-Löw
Übung
317 Müller-Löw
[gestrichen] Für alle Fälle systemisch
10 h Sabine Müller-Löw
Dr. phil. Dipl. Psych.
Renate Hochauf

Psychologiche Psychotherapeutin in eigener Praxis, Psychoanalytikerin, Tiefensychologisch fundierte und analyische Psychotherapie und Traumatherapie, Dozentin / Lehrtherapeutin MGKB, IKT, Kbap, MAPP

Kurs
116a/b Hochauf
[ausgebucht] Strukturelle Defizite als frühe Traumafolge
20 h Renate Hochauf
Prof.
Gräfin, Flora von Spreti

Kunsttherapeutin, Künstlerin, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Universität München

Übung
117a/b von Spreti
[ausgebucht] Kunsttherapeutische Selbsterfahrung
20 h Gräfin, Flora von Spreti
Dr. med.
Bernhard Hammer

Facharzt für Psychiatrie und Psychiatrie (TP), Psychosomatische Medizin, Lehrer für Zapchen, Zapchen Tsokpa - Institut Kassel

Übung
118a/b Hammer, Hammer
[ausgebucht] Einführung in „ Zapchen somatics“
20 h Bernhard Hammer, Cornelia Hammer
Dipl.-Psych.
Cornelia Hammer

Psychologische Psychotherapeutin (TP), tätig in eigener Praxis, Körpertherapeutin, Lehrerin für Zapchen

Übung
118a/b Hammer, Hammer
[ausgebucht] Einführung in „ Zapchen somatics“
20 h Cornelia Hammer, Bernhard Hammer
Dr. med.
Friederike Tamm-Schaller

FÄ für Psychiatrie und Psychotherapie, niedergelassen in eigener psychotherapeutischer Praxis; Mitgliedschaften: Deutsche Balintgesellschaft; Ermächtigungen: Bayerische Landesärztekammer für Supervision TP, Psychosomatische Grundversorgung, Balintgruppe

Übung
119a/b Tamm-Schaller
Leitung von Balintgruppen
20 h Friederike Tamm-Schaller
Dipl.-Psych.
Ulrike Pohl

Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), seit 2000 Psychotherapie und Beratung in eigener Praxis in Bad Krozingen, Seminarleitung

Kurs
120a/b Pohl
[ausgebucht] Transgenerationale Übertragung
20 h Ulrike Pohl
Dr. med.
Vsevolod Silov

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Chefarzt der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie des Johanniter-Krankenhauses im Fläming Treuenbrietzen

Kurs
121a/b Silov
[gestrichen] Chassidismus und integrative Psychotherapie
20 h Vsevolod Silov
Dipl.-Psych.
Katrin Vader

niedergelassene Psychotherapeutin für Erwachsene (Schwerpunkt Verhaltenstherapie) in eigener Praxis in Jena. Lehrpraxis, Supervisorin und Dozentin für verschiedene psychotherapeutische Ausbildungsinstitute in Thüringen und Sachsen.

Übung
122a/b Vader
[ausgebucht] Impacttechniken
20 h Katrin Vader
Übung
413a/b Vader
[ausgebucht] Den Patient in Bewegung bringen
20 h Katrin Vader
Prof. Dr. med.
Günter Plöttner

FA für Psychiatrie / Neurologie und FA für Psychotherapie u. Psychosomatische Medizin, Psychoanalyse (DGPT); Leiter der Institutsambulanz des Sächsischen Weiterbildungskreises für Psychotherapie, Psychoanalyse u. Psychosomatische Medizin Leipzig - SWK e.V.

Übung
123a/b Plöttner
Progressive Muskelrelaxation
16 h Günter Plöttner
Dr.
Gerd Franz Triebenecker

Theatertherapeut in den psychiatrischen und psychotherapeutischen Kliniken des Helios Hanseklinikums Stralsund, zuständig für Fort- und Weiterbildung im ärztlichen und psychologischen Bereich, Regisseur, Leiter der Kulturkirche St. Jakobi im Schnittbereich von Theater/Psychiatrie/Sozialarbeit

Kurs
124a/b Triebenecker
[gestrichen] Theatertherapie
20 h Gerd Franz Triebenecker
Dr. med.
Irene Ostertag

Fachärztin für Innere Medizin, Psychotherapie, niedergelassen in eigener Praxis in Nürnberg, weiterbildungsermächtigt von der Bayerischen LÄK als Supervisorin und Dozentin, 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Intensive Psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo

Kurs
125a/b Ostertag, Hänsch
[gestrichen] Davanloo
20 h Irene Ostertag, Yvonne Hänsch
Kurs
320 Ostertag, Hänsch
[gestrichen] neg. Übertragung
10 h Irene Ostertag, Yvonne Hänsch
Dipl.-Psych.
Yvonne Hänsch

Psychologische Psychotherapeutin, Dozentin der DG Intensive Psychodynamische KZT nach Davanloo, tätig in eigener Praxis(TP) in Dresden

Kurs
125a/b Hänsch, Ostertag
[gestrichen] Davanloo
20 h Yvonne Hänsch, Irene Ostertag
Kurs
320 Hänsch, Ostertag
[gestrichen] neg. Übertragung
10 h Yvonne Hänsch, Irene Ostertag
Helmut Kuntz

Familientherapeut (DGSF), Körpertherapeut, Suchttherapeut, 30 Jahre Tätigkeit im Suchthilfesystem in Prävention, Beratung, Therapie mit Jugendlichen wie Erwachsenen, mit Einzelnen wie Familien, mit Konsumenten wie Angehörigen. Eigene Praxis in Saarbrücken

Übung
308 Kuntz
[ausgebucht] Mitgefühl
10 h Helmut Kuntz
Kurs
421a/b Kuntz
Sucht
20 h Helmut Kuntz
Dipl.-Psych.
Meike Pudlatz

Psychologische Psychotherapeutin (TP), Certified Positive Psychotherapist und Basic Trainerin für PPT, niedergelassen in Gemeinschaftspraxis in Hamburg, Mitglied im nationalen (DGPP) und im Weltverband der Positiven Psychotherapeuten (WAPP)

Kurs
311 Pudlatz
[gestrichen] Geschichten in Ther. + Beratung
10 h Meike Pudlatz
Dr. phil. Dipl.-Psych.
Wilfried Kunz

Psychotherapeut (VT/Erwachsene und KJ), Mitgliedschaften: DPTV, BDB, in eigener Psychotherapeutischer Praxis tätig

Kurs
312 Kunz
[gestrichen] Dysfkt. Kognition
10 h Wilfried Kunz
Prof. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych.
Udo Rauchfleisch

Psychoanalytiker DPG, DGPT
Forschungsschwerpunkte: Persönlichkeitsstörungen, Psychoanalytische Theorie und Therapie, Sexuelle Orientierungen, Transidentität

Vorlesung
D1 Rauchfleisch
Borderline
10 h Udo Rauchfleisch
Kurs
313 Rauchfleisch
[ausgebucht] Umgang mit Träumen
10 h Udo Rauchfleisch
Elisabeth Neimeke-von Pfister

Integrative Gestalttherapeutin, Integrative Bewegungs- und Tanztherapeutin, Psychoonkologin, Diplom-Sportpädagogin, tätig in Freier Praxis und als Dozentin in Aus- und Fortbildung

Übung
315 Neimeke-von Pfister
[ausgebucht] Tanztherapie
10 h Elisabeth Neimeke-von Pfister
Übung
422a/b Neimeke-von Pfister
Lebenspanorama
20 h Elisabeth Neimeke-von Pfister
Dr. med.
Cordula Dietrich

FÄ für Psychiatrie und PT (TP), Psychotherapeutische Praxis in Berlin

Übung
318 Dietrich
[gestrichen] Musiktherapie
10 h Cordula Dietrich
Kurs
425a/b Dietrich
[gestrichen] Farbspiel
20 h Cordula Dietrich
Sabine Altenkirch

Ärztin für Psychiatrie, Gestalttherapie DVG, Gesundheitsmanagement, Weiterbildung Tiefenpsychologisch fundierte PT, Leitung des Instituts für Gestalttherapie und Gestaltpädagogik Berlin Sachsen-Sachsen Anhalt

Übung
319 Altenkirch
[ausgebucht] Gestalttherapie
10 h Sabine Altenkirch
Dr. med.
Silke Witt-Wulf

Fachärztin für Psychosomatische Medizin & Psychotherapie - Psychoanalyse – Körpertherapie, in eigener Praxis tätig

Übung
408a/b Witt-Wulf
[ausgebucht] Dialog mit dem Körper
20 h Silke Witt-Wulf
Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych.
Günter Reich

Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Paar- und Familientherapeut, Lehranalytiker und Supervsior (DGPT), Ausbilder in Familien- und Paartherapie. Leiter der Ambulanz für Familientherapie und für Essstörungen sowie der Psychotherapeutischen Ambulanz für Studierende, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universität Göttingen

Seminar
409a/b Reich
Psychodynamische Familien- und Paartherapie - eine Einführung
20 h Günter Reich
Prof. Dr. med.
Peter Joraschky

FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytiker (DPV), Nervenarzt, Supervisor, Lehr- und Kontrollanalytiker des SWK, SPP
Weiterbildungsbefugnis zum FA für Psychotherapeutische Medizin, Ehem. Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus

Vorlesung
B1 Joraschky
Narzissmus
10 h Peter Joraschky
Kurs
410a/b Joraschky
Familienskulptur
20 h Peter Joraschky
Dr. med.
Regine Geyer

FÄ für Psychiatrie und Psychotherapie in eigener Praxis. Balintgruppenleiterin, Mitglied der Deutschen Balintgesellschaft

Übung
411a/b Geyer
[ausgebucht] Balintgruppe
20 h Regine Geyer
Dipl.-Psych.
Micaela Götze

Psychologische Psychotherapeutin, (VT). Seit 2002 in stationärer und ambulanter Traumatherapie tätig. Verschiedene Ausbildungen in der Behandlung komplexer und dissoziativer Traumafolgestörungen, EMDR-Supervisorin (EMDRIA), Körper- und Kunsttherapeutin. Tätig als Psychotherapeutin in der Traumaambulanz der Universitätsklinik Dresden und in eigener Privat-Praxis

Übung
412a/b Götze
[ausgebucht] Trauma und Körper
20 h Micaela Götze
Dr. med.
Jochen Schade

Niedergelassener Psychoanalytiker. Dozent und Lehranalytiker am SPP (DGPT, DPV) in Leipzig

Seminar
414a/b Schade, Storck, Friedel
Psychoanalytische Filmbetrachtung
20 h Jochen Schade, Timo Storck, Lars Friedel
Dr. med.
Lars Friedel

FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Tiefenpsychologie), Gruppenanalytiker (D3G), Systemischer Therapeut, Supervisor und Coach (DGSF), Vorsitzender des Sächsischen Weiterbildungskreises für Psychotherapie, Psychoanalyse und Psychosomatische Medizin Leipzig e.V., niedergelassen in eigener Praxis

Seminar
414a/b Friedel, Schade, Storck
Psychoanalytische Filmbetrachtung
20 h Lars Friedel, Jochen Schade, Timo Storck
Dr. med.
Uwe Wutzler

Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Psychoanalyse (DGPT), Gruppenlehranalytiker (D3G)

Übung
415a/b Wutzler
[ausgebucht] Analytisch orientierte Gruppenselbsterfahrung
20 h Uwe Wutzler
Prof.
Doris Titze

Künstlerin und Kunsttherapeutin, Leitung des Aufbaustudiengangs KunstTherapie der HfBK Dresden, Mitgliedschaft: DFKGT

Ausgewählte Buchveröffentlichungen:

Herausgeberin der Publikationsreihe: Die Kunst der Kunst Therapie

Übung
416a/b Titze
Kunsttherapie
20 h Doris Titze
Dr. med.
Ulrich von Pfister

FA für Psychotherapeutische Medizin und FA für Kinder- und Jugendpsychiatrie, niedergelassen in einer Praxisgemeinschaft in Friedrichshafen, Mitglied bei der Milton Erickson Gesellschaft

Übung
417a/b von Pfister
[ausgebucht] Einführung in Hypnose
20 h Ulrich von Pfister
Dr. phil.
Detlef Selle

Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Lehrtherapeut Tiefenpsychologie, Supervisor, Vorsitzender der Mitteldeutschen Gesellschaft für Katathym Imaginative Psychotherapie (MGKB)

Übung
419a/b Selle
Katathym-Imaginative-Psychotherapie
20 h Detlef Selle
Frank O. Lippmann

Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Innere Medizin, Balintgruppenleiter Deutsche Balintgesellschaft (DBG), Supervisor (DGSv), Focusing-Therapeut und -Ausbilder am Deutschen Ausbildungsinstitut für Focusing und Focusing-Therapie (DAF), niedergelassen in eigener Praxis

Übung
420a/b Lippmann
[ausgebucht] Einführung in Focusing
20 h Frank O. Lippmann
Thorsten Zörner

Thorsten Zörners beruflicher Werdegang ist geprägt von Interdisziplinarität: Er hat ein Diplom als Technomathematiker von der Uni Karlsruhe (TH) und einen Master of Science in Angewandter Mathematik von der University of Massachusetts, Amherst, USA. Nach seinen Studien forschte er vier Jahre an der Katholischen Universität Nijmegen, Niederlande, an einem Forschungsprojekt über Funktionale Programmiersprachen und Numerische lineare Algebra. In Nijmegen lernte er 1997 den argentinischen Tango kennen. Zurück in Deutschland arbeite er für die Unternehmensberatung accenture bevor er 2003 seine eigene Tangoschule in Düsseldorf gründete: https://TangoDuesseldorf.de. Welche Vielzahl an Disziplinen Tango berühren kann, erfahren die Teilnehmer im Seminar.  

Kurs
423a/b Zörner, Dmoch
Tango remediando
20 h Thorsten Zörner, Walter Dmoch
Dr. med. habil.
Walter Dmoch

Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychoanalytiker, Morita Therapie

Kurs
423a/b Dmoch, Zörner
Tango remediando
20 h Walter Dmoch, Thorsten Zörner
Jana Michael

Erziehungswissenschaftlerin, Pädagogin, Supervisorin, Systemische Therapie

Kurs
424a/b Michael
[gestrichen] Transkulturelle Konzepte
20 h Jana Michael