Allgemeines

Diese finden täglich von Samstag bis Mittwoch statt.


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Zeit A
täglich 10.00 - 11.30
Vorlesung
A1 Althoff
Mentalisierung
Vorlesung
A1 Althoff
Mentalisierung
10 h Marie-Luise Althoff
bis 31.03.2019
90,00 €
ab 01.04.2019
110,00 €
Ermäßigt
77,00 €
Mentalisierung, Bindung und epistemisches Vertrauen
Vorlesung, 10 h: Dr. phil. Dipl.-Psych. Marie-Luise Althoff, Bielefeld

In dieser Vorlesung werden grundlegende Kenntnisse der Mentalisierungstheorie vermittelt. Es soll zunächst erfahrbar werden, was es bedeutet "Having Mind in Mind". Die Grundprinzipien des Konzepts der Mentalisierung sowie die daraus abgeleitete therapeutische Haltung und Interventionstechnik werden theoretisch und anhand von Fallbeispielen verdeutlicht. Insbesondere wird das basale Konzept der empathischen Validierung diskutiert. 
Der Einbezug der Bindungstheorie ist schon immer ein zentraler Bestandteil der Theorie und Praxis der Mentalisierung gewesen. In der neueren Theorieentwicklung ist das Konzept des epistemischen Vertrauens, i.e. des basalen Vertrauens in eine Person als sichere Informationsquelle, zu einer wichtigen und unverzichtbaren Größe geworden. Der Zusammenhang von Mentalisierung, Bindung und epistemischem Vertrauen wird dargestellt und reflektiert.

Empfohlene Literatur:
  • Bateman A, Fonagy P (2016) Mentalization-Based Treatment for Personality Disorders. Oxford Press, Oxford
  • Breithaupt F (2017) Die dunklen Seiten der Empathie. Suhrkamp Taschenbuch, Berlin
Vorlesung
A2 Vogel
Seelische Ganzheiten
Vorlesung
A2 Vogel
Seelische Ganzheiten
10 h Ralf T. Vogel
bis 31.03.2019
90,00 €
ab 01.04.2019
110,00 €
Ermäßigt
77,00 €
Eine Auseinandersetzung zwischen zwei seelischen Ganzheiten - Beziehungsorientiertes Denken und Arbeiten in der Psychotherapie
Vorlesung, 10 h: Prof. Dr. phil. Ralf T. Vogel

Die therapeutische Beziehung gilt als zentraler Wirkfaktor psychotherapeutischen Handelns. Dabei wird von aktuellen theoretischen Weiterentwicklungen die den Gründungsvätern unserer Disziplin bereits durchaus bewusst gewesene Ganzheitlichkeit und bisweilen auch Radikalität der therapeutischen Begegnung wiederentdeckt.  In der Vorlesung werden klassische und moderne Beziehungskonzepte dargestellt, aufeinander bezogen und für die therapeutische Praxis aufbereitet. Ziel ist die Reflexion der eigenen beziehungspraktischen therapeutischen Haltung und die Erweiterung der ihr zugrundeliegenden Konstrukte.

Empfohlene Literatur:
  • Braun, C. Die therapeutische Beziehung. Kohlhammer 2017
  • Gödde, G., Stehle, S. (Hrsg.) Die therapeutische Beziehung in der psychodynamischen Psychotherapie. Psychosozial Verlag
     
Vorlesung
A3 Storck
Psychoanalytische Konzepte
Vorlesung
A3 Storck
Psychoanalytische Konzepte
10 h Timo Storck
bis 31.03.2019
90,00 €
ab 01.04.2019
110,00 €
Ermäßigt
77,00 €
Die Zukunft bleibt psychoanalytisch! Welche Grundkonzepte?
Vorlesung, 10 h: Prof. Dr. Dipl.-Psych. Timo Storck

In der Vorlesung werden Grundkonzepte der Psychoanalyse kritisch geprüft - im Hinblick auf ihren argumentativen Status, ihre klinische Relevanz und die Möglichkeiten interdisziplinären Anschlusses bezüglich anderer psychotherapeutischer Verfahren und psychologischer Forschung. Im Mittelpunkt werden dabei stehen: "Abwehr", "Übertragung" und "Selbst".

Empfohlene Literatur:
  • Storck, T. (2018) Psychoanalyse nach Sigmund Freud. Kohlhammer.
  • Storck, T. (2018ff.) Buchreihe: Grundelemente psychodynamischen Denkens. Kohlhammer.
Zeit B
täglich 12.00 - 13.30
Vorlesung
B1 Joraschky
Narzissmus
Vorlesung
B1 Joraschky
Narzissmus
10 h Peter Joraschky
bis 31.03.2018
90,00 €
ab 01.04.2018
110,00 €
Ermäßigt
77,00 €
Therapie narzisstischer Persönlichkeitsanteile
Vorlesung, 10 h: Prof. Dr. med. Peter Joraschky

Folgende Themen sollen dargestellt werden:
1. Das Wechselspiel von Macht/Leistung und Liebe. Der offene und verdeckte Narzissmus. Der männliche und weibliche Narzissmus.
2. Die Entwicklung der narzisstischen Vulnerabilität. Entwertung und Idealisierung. Leitaffekte Scham, Neid und narzisstische Wut. Die Inkongruenz der Selbstanteile, die Vulnerabilität des Körperselbst.
3. Beziehungsanalyse narzisstischer Persönlichkeiten. Umgang mit dem vermeidenden Bindungsstil. Bedeutung der Sexualität. Empathiestörungen.
4. Die narzisstische Kollusion. Selbstobjektübertragungen. Wenn sich der Therapeut überflüssig oder gelangweilt fühlt.
5. Sehnsucht nach Verschmelzung, Suizidalität als narzisstische Krise. Der narzisstisch vulnerable Therapeut.
Die Themen werden anhand von Fallbeispielen, Therapieprozessen dargestellt und diskutiert.
 

Empfohlene Literatur:
  • Sprenger B., Joraschky P. (2015). Mehr Schein als Sein. Springer Spektrum.
  • Kernberg, O. F., Hartmann, H. P. (2006). Narzissmus – Grundlagen – Störungsbilder – Therapie. Schattauer.
Vorlesung
B2 Heller
Achtsamkeit in PT
Vorlesung
B2 Heller
Achtsamkeit in PT
10 h Janek Heller
bis 31.03.2019
90,00 €
ab 01.04.2019
110,00 €
Ermäßigt
77,00 €
Achtsamkeit in der Psychotherapie
Vorlesung, 10 h: Dipl.-Psych. Janek Heller, Leipzig

Die achtsamkeitsbasierten Methoden und Verfahren haben sich in Psychotherapie und Prävention etablieren können, ihre Anwendungen verbreiten sich und die Forschungsintensität nimmt ungebrochen weiterhin zu.

Wenn Achtsamkeit in der Praxis der Psychotherapie jedoch reduziert wird auf Übungen, ohne ihren psychologischen Hintergrund zu berücksichtigen, bleibt die Wirkung begrenzt.

Die Vorlesung widmet sich folgenden Themen: 1. Psychologie der Achtsamkeitsmeditation als Basis für die Anwendung aus traditioneller Sicht, 2. Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie (MBCT) als neues und störungsspezifisches Verfahren zur Rückfallprophylaxe und Erhaltungstherapie nach Depressionen, 3. Mitgefühl im Fokus der Therapie – nicht nur für Patienten (Burnout-Prophylaxe) 4. Bezüge der Achtsamkeitsbasierten Therapie zur Tiefenpsychologie und Psychoanalyse und 5. Auf dem Weg zur Best Practice: Was ist wesentlich bei der Anwendung achtsamkeitsbasierter Therapie?

Vorlesung
B3 Gumz
Spannungen und Krisen
10 h Antje Gumz
Vorlesung
B3 Gumz
Spannungen und Krisen
10 h Antje Gumz
bis 31.03.2018
90,00 €
ab 01.04.2018
110,00 €
Ermäßigt
77,00 €
Wirksamer mit Spannungen und Krisen in der therapeutischen Beziehung umgehen
Vorlesung, 10 h: Prof. Dr. med. Antje Gumz

Spannungen und Krisen in der therapeutischen Beziehung sind häufig und ein Anzeichen für das Verstricktsein von Therapeut und Patient in ein sogenanntes Enactment. Der gelingende Umgang mit ihnen ist ein zentraler Wirkmechanismus von Psychotherapie und Voraussetzung für den Therapieerfolg. Spannungen und Krisen bieten die Möglichkeit, dysfunktionale interpersonelle Schemata zu explorieren und hierüber neue Beziehungserfahrungen zu vermitteln, sie führen aber auch häufig zu negativen Verläufen und Therapieabbrüchen. Insofern ist ein gelingender Umgang mit ihnen unabdingbar. Jedoch fällt es Therapeuten häufig schwer, eine Spannung ausreichend wahrzunehmen und konstruktiv zu besprechen und oft setzen sie das Verstricktsein fälschlicherweise gleich mit therapeutischer Inkompetenz. Die Sensibilisierung für Spannungen und Krisen in der therapeutischen Beziehung und geeignete Interventionstechniken für einen konstruktiven Umgang mit ihnen stehen im Zentrum des Allianzfokussierten Trainings (AFT, Safran & Muran 2000, Eubanks-Carter et al. 2015, Gumz et al. 2017). AFT ist ein psychodynamisch-relational begründetes, empirisch gestütztes, handlungsorientiertes und schulenübergreifendes Konzept für das Training entsprechender therapeutischer Kompetenzen. AFT schult drei therapeutische Skills: 1) das achtsame nicht wertende Wahrnehmen der im Hier und Jetzt der therapeutischen Beziehung erlebten Affekte, 2) die Fähigkeit, schwierig zu handhabende Affekte zu tolerieren und 3) die Fähigkeit, mit dem Patienten in einer hilfreichen Art über das Beziehungsgeschehen zu kommunizieren (Metakommunikation).
In der Vorlesung werden theoretische Hintergründe und Grundlagen zum Thema Spannungen und Krisen in der Therapiebeziehung dargestellt und an Videobeispielen illustriert. Im Zentrum stehen häufige Indikatoren von Spannungen und Krisen und verschiedene Techniken, mit ihnen umzugehen. Die Vorlesung richtet sich sowohl an erfahrene Kollegen als auch an Berufsanfänger. 
 

Empfohlene Literatur:
  • Gumz, A., Hörz-Sagstetter, S. (Hrsg., 2018). Psychodynamische Psychotherapie in der Praxis. Lehrbuch. Weinheim: Beltz.
  • Gumz, A., Hörz-Sagstetter, S. (Hrsg., 2018). Psychodynamische Psychotherapie in der Praxis. Lehr-DVD. Weinheim: Beltz.
  • Safran, J.D., Muran, J.C. (2000). Negotiating the therapeutic alliance. A relational treatment guide. New York: Guilford.
  • Gumz, A., Rugenstein, K. & Munder, T. (2017). Das Alliance focused training (AFT). Schulenübergreifender Weg zum Umgang mit Krisen in der therapeutischen Beziehung. Psychotherapeut. Gumz, A. et al. (in press). Umgang mit Spannungen und Krisen in der therapeutischen Beziehung: Erste Erfahrungen mit einem handlungsorientierten Ausbildungs- und Supervisionskonzept. Psychother Psych Med.
Zeit C
täglich 14.00 - 15.30
Vorlesung
C1 Strauß
Was wirkt?
Vorlesung
C1 Strauß
Was wirkt?
10 h Bernhard Strauß
bis 31.03.2019
90,00 €
ab 01.04.2019
110,00 €
Ermäßigt
77,00 €
Was wirkt in der Psychotherapie? Ein Integrationsversuch
Vorlesung, 10 h: Prof. Dr. Dipl.-Psych. Bernhard Strauß, Jena

Psychotherapieforschung wird in der Regel von Praktikern der Psychotherapie nicht oder nur selektiv wahrgenommen und rezipiert. Dabei könnte die Forschung bestens genutzt werden, um eigene Konzepte weiterzuentwickeln, das alltägliche Tun kritisch zu reflektieren und möglicherweise auch lange Geglaubtes zu revidieren.
Die Vorlesung versucht, anhand einiger wesentlicher Felder der Psychotherapieforschung den aktuellen Stand zu einzelnen Themen zusammenzufassen und auf die Relevanz bezüglich der Praxis zu prüfen. Ausgehend von einer (auch historischen) Diskussion des schwierigen Verhältnisses zwischen Forschung und Praxis, werden die Themen der Wirksamkeit unterschiedlicher Therapien, der Wirkfaktoren, der Bedeutung verschiedener Aspekte der therapeutischen Beziehung (einschließlich der Bindungserfahrungen der Beteiligten) und der Rolle der Person des Psychotherapeuten/der Psychotherapeutin dargestellt. Es wird gezeigt, dass viele relevante Befunde der Psychotherapieforschung rasch in Vergessenheit geraten und andererseits viele Themen offen sind und Forscher wie Praktiker in Zukunft vermehrt beschäftigen sollten.
 

Empfohlene Literatur:
  • Strauß, B., Willutzki, U.: Was wirkt in der Psychotherapie? Psychotherapeutische Dialoge. Göttingen, Vandenhoek & Ruprecht; 2018.
Vorlesung
C2 Hopf
Jungen
10 h Hans Hopf
Vorlesung
C2 Hopf
Jungen
10 h Hans Hopf
bis 31.03.2019
90,00 €
ab 01.04.2019
110,00 €
Ermäßigt
77,00 €
Jungen verstehen - Die Psychoanalyse des Jungen
Vorlesung, 10 h: Dr. rer. biol. hum. Hans Hopf

Im Mittelpunkt der Vorlesungen stehen fünf zentrale Themenbereiche: 
1. Jungen und Bewegung: Warum zeigen Jungen mehr externalisierende Störungen mit Bewegungsunruhe und aggressiven Tendenzen? (Philobatismus als Folge der problematischen Beziehungen zu Mutter und Vater).
2. Männliche Identität und ihre Varianten entstehen im Beziehungsdreieck Mutter, Vater, Kind - von einer sadistisch-gewalttätigen über eine hyperphallische Position (Macho) bis zur pseudofemininen („Muttersöhnchen“) sind alle Spielarten auf einer männlich-weiblichen Ebene möglich.
3. Jungen und Aggression: Theoretische Überlegungen und behandlungstechnische Konsequenzen. Psychodynamische Überlegungen zu Attentätern.
4. Bewegungsunruhe, Externalisieren und Aufmerksamkeitsstörungen aus psychoanalytischer Sicht.
5. Neue Störungsbilder (Rumpelstilzchen, Süßer Brei und Von Einem der Auszog und das Fürchten verlernte). Narzisstische Störungen, Externalisierende Störungen, Computerabhängigkeit und ADHS.
 

Empfohlene Literatur:
  • Heinemann, E., Hopf, H. (2008): ADHS - Symptome, Psychodynamik, Fallbeispiele, Psychoanalytische Theorie und Therapie. Stuttgart, Berlin, Köln: Verlag W. Kohlhammer. 
  • Heinemann, E., Hopf, H. (2015): Psychische Störungen in Kindheit und Jugend. Stuttgart, Berlin, Köln: Verlag W. Kohlhammer. 5. Aktualisierte und erweiterte Auflage.
  • Hopf, H. (2017): Die Psychoanalyse des Jungen. Stuttgart: Klett-Cotta, 3. Auflage.
  • Hopf, H. (2019) Jungen verstehen. Stuttgart: Klett-Cotta.
     
Vorlesung
C3 Zittlau
Krankheitsbewältigung
Vorlesung
C3 Zittlau
Krankheitsbewältigung
10 h Kathrin Zittlau
bis 31.03.2019
90,00 €
ab 01.04.2019
110,00 €
Ermäßigt
77,00 €
Krankheitsbewältigung und Chronifizierung
Vorlesung, 10 h: Dr. med. Kathrin Zittlau, Bad Langensalza

Im Rahmen der Vortragsreihe werden die grundlegenden theoretischen Grundlagen für den Prozess der Krankheitsbewältigung vorgestellt. Das Krankheitsverarbeitungsmodell, die Verarbeitungsmodi von Erkrankten, das Labeling und die Objektalisierung von Symptomen bzw. erkrankten Organen, der Vorgang der Chronifizierung von Erkrankungen, Aspekte zum posttraumatic growth u. a. m.
Vertiefende Ausführungen und praktische Übungen erfolgen im zugehörigen Kurs 406.

Zeit D
täglich 16.00 - 17.30
Vorlesung
D1 Rauchfleisch
Borderline
Vorlesung
D1 Rauchfleisch
Borderline
10 h Udo Rauchfleisch
bis 31.03.2019
90,00 €
ab 01.04.2019
110,00 €
Ermäßigt
77,00 €
Diagnose Borderline. Diagnostik und therapeutische Praxis
Vorlesung, 10 h: Prof. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Udo Rauchfleisch, Basel

In vielen Institutionen und Praxen werden Borderline-Persönlichkeiten behandelt, deren Therapie sich als schwierig erweist, vor allem wenn es um Patient_innen mit einem tiefen Funktionsniveau geht. Folgende Themen werden behandelt: Diagnostik, Indikationsüberlegungen und therapeutisches Vorgehen. Dabei wird dem verstärkten Einbezug der Realität, den Übertragungs- und Gegenübertragungsprozessen, dissozialen Manifestationen und dem Umgang mit Träumen besondere Beachtung geschenkt. Die theoretischen Ausführungen werden durch kasuistisches Material veranschaulicht.

Empfohlene Literatur:
  • O. F. Kernberg: Schwere Persönlichkeitsstörungen. Klett-Cotta 2006
  • U. Rauchfleisch: Diagnose Borderline. Diagnostik und therapeutische Praxis. Kohlhammer 2019
  • U. Rauchfleisch: Li(e)ben mit Borderline. Patmos 2015
     
Vorlesung
D2 Hollas
Misserfolgsangst
Vorlesung
D2 Hollas
Misserfolgsangst
10 h Sonja Hollas
bis 31.03.2019
90,00 €
ab 01.04.2019
110,00 €
Ermäßigt
77,00 €
Therapie der Misserfolgsangst. Therapieresistenz überwinden, Insuffizienzgedanken und Scham bewältigen
Vorlesung, 10 h: Sonja Hollas

Immer wieder gibt es Menschen in der Psychotherapie, die von sich behaupten, dass sie keine Motivation hätten und nur wenig durchhalten könnten. Andere wollen wichtige Lebensziele erreichen, aber je wichtiger das Ziel ist, desto stärker scheinen sie allen Tätigkeiten auszuweichen, die das Ziel näherbringen könnten. Wie schaffen wir es, die Voraussetzungen für eine leitliniengerechte Psychotherapie in solchen Fällen überhaupt herzustellen? Wie hilft das Konzept der Misserfolgsangst, um aus der therapeutischen Sackgasse herauszukommen? 
Es werden Therapiebausteine vorgestellt, die zum Teil an Konzepte der pädagogischen Psychologie und der Arbeitspsychologie angelehnt sind und die in ein ressourcenorientiertes verhaltenstherapeutisches Konzept integriert werden. 
 

Zeit E
täglich 18.00 - 19.30
Dr. phil. Dipl.-Psych.
Marie-Luise Althoff

Psychoanalytikerin, Dozentin, Supervisorin und Lehrtherapeutin, Interessengebiete Sicherer Rahmen, Mentalisierungsbasierte und Prozessorientierte Psychotherapie

Vorlesung
A1 Althoff
Mentalisierung
10 h Marie-Luise Althoff
Übung
201 Althoff
[ausgebucht] Empathie
10 h Marie-Luise Althoff
Prof. Dr. phil.
Ralf T. Vogel

Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut und Psychoanalytiker, Mitgliedschaften: DGPT, DGAP, DVT, Honorarprofessor für Psychoanalyse und Psychotherapie an der HfBK Dresden

Vorlesung
A2 Vogel
Seelische Ganzheiten
10 h Ralf T. Vogel
Kurs
202 Vogel
[ausgebucht] Komplex und Archetyp
10 h Ralf T. Vogel
Prof. Dr. Dipl.-Psych.
Timo Storck

Psychologischer Psychotherapeut (AP / TP), Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Psychologischen Hochschule Berlin, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Psychoanalyse und Psychotherapie an der Medizinischen Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Methodologie der Psychoanalyse (insbes. psychoanalytisches Verstehen), Psychosomatik, (teil-) stationäre Psychotherapie, Verbindungen zwischen Psychoanalyse und Philosophie.

Vorlesung
A3 Storck
Psychoanalytische Konzepte
10 h Timo Storck
Kurs
301 Storck
Psychodyn. Falldiskussionen
10 h Timo Storck
Seminar
414a/b Storck, Schade, Friedel
Psychoanalytische Filmbetrachtung
20 h Timo Storck, Jochen Schade, Lars Friedel
Prof. Dr. med.
Peter Joraschky

FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytiker (DPV), Nervenarzt, Supervisor, Lehr- und Kontrollanalytiker des SWK, SPP
Weiterbildungsbefugnis zum FA für Psychotherapeutische Medizin, Ehem. Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus

Vorlesung
B1 Joraschky
Narzissmus
10 h Peter Joraschky
Kurs
410a/b Joraschky
Familienskulptur
20 h Peter Joraschky
Dipl.-Psych.
Janek Heller

Psychologischer Psychotherapeut, niedergelassen in eigener Praxis in Leipzig. Fachkundenachweise in Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierter Therapie (Gestalttherapie) und analytischer Psychotherapie. Lehrtherapeut und Supervisor für Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie. 
Behandlungsschwerpunkte: Psychodynamische und achtsamkeitsbasierte Behandlung von strukturellen Störungen. MBSR Lehrer. Ausgebildet in buddhistischer Vipassana-Meditation in der Theravada-Tradition.

Vorlesung
B2 Heller
Achtsamkeit in PT
10 h Janek Heller
Übung
101 Heller
[ausgebucht] Meditation
10 h Janek Heller
Übung
418a/b Heller
[ausgebucht] MBSR: Mindfulness Based Stress Reduction - Kompaktkurs
20 h Janek Heller
Prof. Dr. med.
Antje Gumz

FÄ für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF), Psychoanalytikerin, Professorin für Psychosomatik und Psychotherapie an der Psychologischen Hochschule Berlin, Oberärztin an der Hamburger Universiätsklinik

Vorlesung
B3 Gumz
Spannungen und Krisen
10 h Antje Gumz
Prof. Dr. Dipl.-Psych.
Bernhard Strauß

Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Universitätsklinikum Jena, Direktor des Instituts für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie

Vorlesung
C1 Strauß
Was wirkt?
10 h Bernhard Strauß
Übung
108a/b Strauß
Keine Angst vor Gruppen!
20 h Bernhard Strauß
Dr. rer. biol. hum.
Hans Hopf

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (TP), Ehrenmitglied VAKJP, eigene Praxis

Vorlesung
C2 Hopf
Jungen
10 h Hans Hopf
Seminar
401 Hopf
[ausgebucht] Behandlungstechnik KJ
10 h Hans Hopf
Dr. med.
Kathrin Zittlau

Fachärztin für Innere Medizin, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (TP), Chefärztin der Celenus-Klinik an der Salza GmbH in Bad Langensalza, Mitglied im DGPM, Ermächtigung für Psychosomatik und Psychotherapie

Vorlesung
C3 Zittlau
Krankheitsbewältigung
10 h Kathrin Zittlau
Kurs
406 Zittlau
Krankheitsbewältigung
10 h Kathrin Zittlau
Prof. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych.
Udo Rauchfleisch

Psychoanalytiker DPG, DGPT
Forschungsschwerpunkte: Persönlichkeitsstörungen, Psychoanalytische Theorie und Therapie, Sexuelle Orientierungen, Transidentität

Vorlesung
D1 Rauchfleisch
Borderline
10 h Udo Rauchfleisch
Kurs
313 Rauchfleisch
[ausgebucht] Umgang mit Träumen
10 h Udo Rauchfleisch
Sonja Hollas

FÄ für Psychiatrie und Psychotherapie (VT), Ärztliche Leiterin der AWO medizinisch-berufliche Rehabilitation psychisch kranker Menschen (RPK)

Vorlesung
D2 Hollas
Misserfolgsangst
10 h Sonja Hollas